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Posttraumatische Belastungsstörung

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Wer das Opfer gewaltsamer Fremdeinwirkungen geworden ist, braucht Hilfe nicht nur materieller Art: Die "posttraumatische Belastung"--Z.B. nach einer Entführung oder Vergewaltigung, nach Mißbrauchshandlungen, Naturkatastrophen, Kriegswirren und militärischen Einsätzen - hat erhebliche Folgen auch für die psychische Gesundheit der Betroffenen. In diesem Buch wird die Palette dessen, was man heute über diese Störung weiß, ausgebreitet, und es werden daraus eine Reihe von Konsequenzen abgeleitet: Die Autoren geben wertvolle Hinweise auf Diagnose und psychotherapeutische Behandlung solcher Störungen. Im Vordergrund stehen verhaltenstherapeutische und kognitive Interventionsformen, die sich in diesem Bereich als besonders hilfreich erwiesen haben; ergänzend wird über Erfahrungen mit Psychopharmaka berichtet. Im Schlußkapitel stellen die Autoren ein neues Modell zum besseren Verständnis des posttraumatischen Stresses vor

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Posttraumatische Belastungsstörung, Philip A. Saigh

Taal
Jaar van publicatie
1995
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(Paperback)
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Titel
Posttraumatische Belastungsstörung
Taal
Duits
Uitgever
Huber
Jaar van publicatie
1995
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
218
ISBN10
3456825935
ISBN13
9783456825939
Reeks
Aantekening
Wer das Opfer gewaltsamer Fremdeinwirkungen geworden ist, braucht Hilfe nicht nur materieller Art: Die "posttraumatische Belastung"--Z.B. nach einer Entführung oder Vergewaltigung, nach Mißbrauchshandlungen, Naturkatastrophen, Kriegswirren und militärischen Einsätzen - hat erhebliche Folgen auch für die psychische Gesundheit der Betroffenen. In diesem Buch wird die Palette dessen, was man heute über diese Störung weiß, ausgebreitet, und es werden daraus eine Reihe von Konsequenzen abgeleitet: Die Autoren geben wertvolle Hinweise auf Diagnose und psychotherapeutische Behandlung solcher Störungen. Im Vordergrund stehen verhaltenstherapeutische und kognitive Interventionsformen, die sich in diesem Bereich als besonders hilfreich erwiesen haben; ergänzend wird über Erfahrungen mit Psychopharmaka berichtet. Im Schlußkapitel stellen die Autoren ein neues Modell zum besseren Verständnis des posttraumatischen Stresses vor