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Gelebte Kindertherapie

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Was ist eine therapeutische Beziehung und was macht sie heilsam? Diese zentralen Fragen beleuchtet die Autorin durch Gespräche mit zwölf bedeutenden Persönlichkeiten der Kinder- und Jugendpsychotherapie des 20. Jahrhunderts. Die TherapeutInnen teilen faszinierende Einblicke in ihre Lebensgeschichten, beruflichen Entwicklungen und was sie in der Beziehung zu Kindern, Jugendlichen und Familien als heilsam erachten. Die eindrucksvollen Schilderungen bieten sowohl fachliche als auch persönliche Anregungen und dokumentieren ein wichtiges Kapitel der Fachgeschichte. In Anlehnung an Winnicotts Konzept der „genügend guten Mutter“ plädiert die Autorin für die „genügend gute Therapeutin“ und fordert eine realistischere Gestaltung der Beziehung zwischen Therapeut und Kind, die von Menschlichkeit statt Perfektionismus geprägt ist. Der Inhalt umfasst Portraits der TherapeutInnen sowie theoretische Hintergründe zur feministischen Wissenschaft und qualitativen Forschung. Es werden die therapeutische Beziehung, Wirkfaktoren, die Persönlichkeit der TherapeutInnen und deren berufliches Verständnis untersucht. Abschließend werden Konsequenzen für die heutige Generation und ein Plädoyer für die „genügend gute TherapeutIn“ formuliert. Die Autorin, Dr. phil. Hanna Wintsch, ist erfahrene Psychologin und hat in verschiedenen Bereichen der Psychotherapie gearbeitet.

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Gelebte Kindertherapie, Hanna Wintsch

Taal
Jaar van publicatie
1998
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(Hardcover)
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Titel
Gelebte Kindertherapie
Taal
Duits
Uitgever
Reinhardt
Jaar van publicatie
1998
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
303
ISBN10
3497014567
ISBN13
9783497014569
Reeks
Aantekening
Was ist eine therapeutische Beziehung und was macht sie heilsam? Diese zentralen Fragen beleuchtet die Autorin durch Gespräche mit zwölf bedeutenden Persönlichkeiten der Kinder- und Jugendpsychotherapie des 20. Jahrhunderts. Die TherapeutInnen teilen faszinierende Einblicke in ihre Lebensgeschichten, beruflichen Entwicklungen und was sie in der Beziehung zu Kindern, Jugendlichen und Familien als heilsam erachten. Die eindrucksvollen Schilderungen bieten sowohl fachliche als auch persönliche Anregungen und dokumentieren ein wichtiges Kapitel der Fachgeschichte. In Anlehnung an Winnicotts Konzept der „genügend guten Mutter“ plädiert die Autorin für die „genügend gute Therapeutin“ und fordert eine realistischere Gestaltung der Beziehung zwischen Therapeut und Kind, die von Menschlichkeit statt Perfektionismus geprägt ist. Der Inhalt umfasst Portraits der TherapeutInnen sowie theoretische Hintergründe zur feministischen Wissenschaft und qualitativen Forschung. Es werden die therapeutische Beziehung, Wirkfaktoren, die Persönlichkeit der TherapeutInnen und deren berufliches Verständnis untersucht. Abschließend werden Konsequenzen für die heutige Generation und ein Plädoyer für die „genügend gute TherapeutIn“ formuliert. Die Autorin, Dr. phil. Hanna Wintsch, ist erfahrene Psychologin und hat in verschiedenen Bereichen der Psychotherapie gearbeitet.