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Kinder: Segen oder Nervensägen?

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Erziehen ist kein Kinderspiel! Aber was macht Erziehen so schwierig, wie entstehen Erziehungsprobleme - und wie kann man sie lösen? Hintergrund dieses Buches sind die Erfahrungen, die der Verfasser in zahllosen Gesprächen und Diskussionen mit Eltern, Erzieherinnen und Lehrkräften gesammelt hat. Auf häufig gestellte Fragen gibt er hier Antworten, die für die Erziehungspraxis konkrete Unterstützung bieten: nicht die üblichen „guten“ Ratschläge, die dann sowieso nicht oder nur teilweise funktionieren, sondern Grundlegendes wird anschaulich und lebensnah so zur Sprache gebracht, daß das Buch zu einer echten Hilfe für Erziehende wird. Denn gute Absichten allein reichen bei weitem nicht aus: Dabei besteht immer die Gefahr, daß die Erwachsenen an den ihnen anvertrauten Kindern vorbei denken und handeln. Deshalb setzt dieses Buch an bei einem Nachdenken über sich selbst und über die Kinder. Die fünfzehn zum Schmökern anregenden, ermutigenden Kapitel (z. B. „Hallo Kinder! Ich wünsche euch glückliche Eltern“ - „Von Omis und gar nicht so geheimen Mit- Erziehenden“ - „Kinder brauchen Grenzen, Eltern auch!“ usw.) verstehen sich somit als Beitrag für eine neue Kultur der Erziehung.

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Kinder: Segen oder Nervensägen?, Peter Paulig

Taal
Jaar van publicatie
1998
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(Paperback)
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Titel
Kinder: Segen oder Nervensägen?
Taal
Duits
Uitgever
Don Bosco
Jaar van publicatie
1998
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
200
ISBN10
3769811046
ISBN13
9783769811049
Reeks
Aantekening
Erziehen ist kein Kinderspiel! Aber was macht Erziehen so schwierig, wie entstehen Erziehungsprobleme - und wie kann man sie lösen? Hintergrund dieses Buches sind die Erfahrungen, die der Verfasser in zahllosen Gesprächen und Diskussionen mit Eltern, Erzieherinnen und Lehrkräften gesammelt hat. Auf häufig gestellte Fragen gibt er hier Antworten, die für die Erziehungspraxis konkrete Unterstützung bieten: nicht die üblichen „guten“ Ratschläge, die dann sowieso nicht oder nur teilweise funktionieren, sondern Grundlegendes wird anschaulich und lebensnah so zur Sprache gebracht, daß das Buch zu einer echten Hilfe für Erziehende wird. Denn gute Absichten allein reichen bei weitem nicht aus: Dabei besteht immer die Gefahr, daß die Erwachsenen an den ihnen anvertrauten Kindern vorbei denken und handeln. Deshalb setzt dieses Buch an bei einem Nachdenken über sich selbst und über die Kinder. Die fünfzehn zum Schmökern anregenden, ermutigenden Kapitel (z. B. „Hallo Kinder! Ich wünsche euch glückliche Eltern“ - „Von Omis und gar nicht so geheimen Mit- Erziehenden“ - „Kinder brauchen Grenzen, Eltern auch!“ usw.) verstehen sich somit als Beitrag für eine neue Kultur der Erziehung.