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Seit den frühesten Zeiten hat die Menschheit in künstlerischen Darstellungen menschlicher Geschlechtsteile visuelle Ausdrucksformen für die kosmischen Kräfte von Schöpfung, Geburt und Leidenschaft gefunden. Fruchtbarkeitskulte, die sich um phallische Verehrung gruppieren, sind gut dokumentiert, doch älter und weit verbreiteter sind die Göttinnenbilder der Vulva, die im Osten seit der Antike als Yoni bekannt sind. Yoni-Symbolik ist Teil spiritueller Traditionen auf der ganzen Welt – von natürlich vorkommenden Felsformationen, die von nordamerikanischen Ureinwohnern verehrt werden, bis zu den Shakta-Pithas in Hindu-Tempeln, und von frühen keltischen Sheela-na-gig-Schnitzereien bis zum japanischen Kagura-Ritual. Die Yoni verfolgt dieses urtümliche Motiv in den Erzählungen der australischen Aborigines, in der Alchemie, in tantrischen Praktiken und in zeitgenössischer Kunst von Malern wie Georgia O'Keeffe und Judy Chicago. Dutzende von Illustrationen, viele in Farbe, reproduzieren die Vielfalt von Schnitzereien, Zeichnungen und anderen Darstellungen dieses universellen Symbols weiblicher Kreativität.

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Yoni, Rufus C. Camphausen

Taal
Jaar van publicatie
1999
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4,0
Zeer goed
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Titel
Yoni
Taal
Duits
Uitgever
Diederichs
Jaar van publicatie
1999
Aantal pagina's
151
ISBN10
3424014826
ISBN13
9783424014822
Reeks
Oorspronkelijke titel
The Yoni
Beoordeling
4 van 5
Aantekening
Seit den frühesten Zeiten hat die Menschheit in künstlerischen Darstellungen menschlicher Geschlechtsteile visuelle Ausdrucksformen für die kosmischen Kräfte von Schöpfung, Geburt und Leidenschaft gefunden. Fruchtbarkeitskulte, die sich um phallische Verehrung gruppieren, sind gut dokumentiert, doch älter und weit verbreiteter sind die Göttinnenbilder der Vulva, die im Osten seit der Antike als Yoni bekannt sind. Yoni-Symbolik ist Teil spiritueller Traditionen auf der ganzen Welt – von natürlich vorkommenden Felsformationen, die von nordamerikanischen Ureinwohnern verehrt werden, bis zu den Shakta-Pithas in Hindu-Tempeln, und von frühen keltischen Sheela-na-gig-Schnitzereien bis zum japanischen Kagura-Ritual. Die Yoni verfolgt dieses urtümliche Motiv in den Erzählungen der australischen Aborigines, in der Alchemie, in tantrischen Praktiken und in zeitgenössischer Kunst von Malern wie Georgia O'Keeffe und Judy Chicago. Dutzende von Illustrationen, viele in Farbe, reproduzieren die Vielfalt von Schnitzereien, Zeichnungen und anderen Darstellungen dieses universellen Symbols weiblicher Kreativität.