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Erlebniswelt Kino

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Warum gehen Menschen ins Kino? Weil sie - von ihrem sicheren Sessel aus - die Gefahren, Leidenschaften, Ausschreitungen, Heldentaten, nach denen sie sich sehnen, scheinbar hautnah miterleben können. Nirgendwo sonst entfaltet die Wirklichkeit einen solchen Glanz, sagt Dr. Dirk Blothner, Psychanalytiker, Drehbuchautor und Professor für Filmpsychologie an der Universität zu Köln. In Erlebniswelt Kino analysiert er, anhand zahlreicher Filmbeispiele, was sich zwischen Mensch und Leinwand abspielt. Für ihn steht fest: Filmemachen ist praktisch Seelenkunde. Doch wie können Drehbuchautoren Erwartungen beim Zuschauer auslösen, seine Aufmerksamkeit gewinnen und gar seine Einbildungskraft vorhersehen? Wie erkennt man, ob das Thema einer Geschichte für den Zuschauer von Bedeutung ist? Am Beispiel der drei Titanic-Verfilmungen (1943, 1952 und 1998) befaßt sich Prof. Blothner mit der zeitspezifischen Umsetzung großer Themen. Schließlich gibt er einen Ausblick auf das Kino der Zukunft.

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Erlebniswelt Kino, Dirk Blothner

Taal
Jaar van publicatie
1999
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(Paperback)
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3,3
Oké
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Titel
Erlebniswelt Kino
Taal
Duits
Jaar van publicatie
1999
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
302
ISBN10
3404940059
ISBN13
9783404940059
Reeks
Beoordeling
3,25 van 5
Aantekening
Warum gehen Menschen ins Kino? Weil sie - von ihrem sicheren Sessel aus - die Gefahren, Leidenschaften, Ausschreitungen, Heldentaten, nach denen sie sich sehnen, scheinbar hautnah miterleben können. Nirgendwo sonst entfaltet die Wirklichkeit einen solchen Glanz, sagt Dr. Dirk Blothner, Psychanalytiker, Drehbuchautor und Professor für Filmpsychologie an der Universität zu Köln. In Erlebniswelt Kino analysiert er, anhand zahlreicher Filmbeispiele, was sich zwischen Mensch und Leinwand abspielt. Für ihn steht fest: Filmemachen ist praktisch Seelenkunde. Doch wie können Drehbuchautoren Erwartungen beim Zuschauer auslösen, seine Aufmerksamkeit gewinnen und gar seine Einbildungskraft vorhersehen? Wie erkennt man, ob das Thema einer Geschichte für den Zuschauer von Bedeutung ist? Am Beispiel der drei Titanic-Verfilmungen (1943, 1952 und 1998) befaßt sich Prof. Blothner mit der zeitspezifischen Umsetzung großer Themen. Schließlich gibt er einen Ausblick auf das Kino der Zukunft.