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Was die Liebe scheitern lässt

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Häufig verhindert eine neurotische Charakterstruktur geradezu systematisch den Aufbau längerdauernder Beziehungen: wenn Konflikte immer nur partnerschaftsfeindlich ausgetragen werden können oder neurotische Kommunikationsstrukturen vorherrschen, wenn negative frühkindliche Erfahrungen die Erlebensmuster deformiert haben oder der Partner immer wieder selektiv, verzerrt oder falsch wahr-genommen wird. Häufig erfolgt schon die Wahl des Partners unbewußt unter Gesichtspunkten, die mit dem Strukturdefizit des Klienten korrespondieren. Probleme ergeben sich z. B. häufig, wenn immer ein unterlegener oder ein überlegener Partner gewählt wird oder wenn Eltern-Substitute gesucht werden. Anhand vieler aussagekräftiger Fallvignetten aus langjähriger psychotherapeutischer Praxis zeichnet der Autor ein gut strukturiertes und differenziertes Bild möglicher Störungsmuster, das durch seine große analytische Schärfe sowohl für die therapeutische Arbeit mit Paaren als auch mit einzelnen hilfreich ist. Eine bereichernde Lektüre auch für Betroffene.

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Was die Liebe scheitern lässt, Dietmar Stiemerling

Taal
Jaar van publicatie
2000
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(Paperback),
Staat van het boek
Goed
Prijs
€ 10,99

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2,0
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Titel
Was die Liebe scheitern lässt
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2000
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
294
ISBN10
3608896872
ISBN13
9783608896879
Reeks
Beoordeling
2 van 5
Aantekening
Häufig verhindert eine neurotische Charakterstruktur geradezu systematisch den Aufbau längerdauernder Beziehungen: wenn Konflikte immer nur partnerschaftsfeindlich ausgetragen werden können oder neurotische Kommunikationsstrukturen vorherrschen, wenn negative frühkindliche Erfahrungen die Erlebensmuster deformiert haben oder der Partner immer wieder selektiv, verzerrt oder falsch wahr-genommen wird. Häufig erfolgt schon die Wahl des Partners unbewußt unter Gesichtspunkten, die mit dem Strukturdefizit des Klienten korrespondieren. Probleme ergeben sich z. B. häufig, wenn immer ein unterlegener oder ein überlegener Partner gewählt wird oder wenn Eltern-Substitute gesucht werden. Anhand vieler aussagekräftiger Fallvignetten aus langjähriger psychotherapeutischer Praxis zeichnet der Autor ein gut strukturiertes und differenziertes Bild möglicher Störungsmuster, das durch seine große analytische Schärfe sowohl für die therapeutische Arbeit mit Paaren als auch mit einzelnen hilfreich ist. Eine bereichernde Lektüre auch für Betroffene.