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Römische Rechtsgeschichten

Über Ursprung und Evolution eines sozialen Systems

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Seit Jahrhunderten greift die Rechtsgeschichte für die Anfänge des institutionalisierten Rechtswesens auf selbstgeschaffene Mythen zurück. Der Entschlüsselung dieser Ursprungsmythen ist Marie Theres Fögens Buch gewidmet. Ihr geht es darum, aus den Erzählungen des Livius, Dionysios von Harlikarnass, Diodor, Cicero und anderer zu rekonstruieren, welches Bild die Römer sich von der Entstehung und Evolution ihres Rechts gemacht haben. Die einschlägigen Erzählungen, von der modernen Historiographie weitgehend verworfen, wirken literatur- und kunstgeschichtlich bis heute nach. Fögens reich illustriertes Buch lädt den Leser zur »Befehlsverweigerung«, zur Aufhebung der Trennung von Fakten und Fiktionen ein und eröffnet ihm damit die »verlockende Chance, zu erfahren, wie die Römer sich erklärten, was wir so gerne wüssten«.

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Römische Rechtsgeschichten, Marie Theres Fögen

Taal
Jaar van publicatie
2002
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(Paperback)
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3,5
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Titel
Römische Rechtsgeschichten
Ondertitel
Über Ursprung und Evolution eines sozialen Systems
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2002
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
232
ISBN10
3525362692
ISBN13
9783525362693
Reeks
Beoordeling
3,5 van 5
Aantekening
Seit Jahrhunderten greift die Rechtsgeschichte für die Anfänge des institutionalisierten Rechtswesens auf selbstgeschaffene Mythen zurück. Der Entschlüsselung dieser Ursprungsmythen ist Marie Theres Fögens Buch gewidmet. Ihr geht es darum, aus den Erzählungen des Livius, Dionysios von Harlikarnass, Diodor, Cicero und anderer zu rekonstruieren, welches Bild die Römer sich von der Entstehung und Evolution ihres Rechts gemacht haben. Die einschlägigen Erzählungen, von der modernen Historiographie weitgehend verworfen, wirken literatur- und kunstgeschichtlich bis heute nach. Fögens reich illustriertes Buch lädt den Leser zur »Befehlsverweigerung«, zur Aufhebung der Trennung von Fakten und Fiktionen ein und eröffnet ihm damit die »verlockende Chance, zu erfahren, wie die Römer sich erklärten, was wir so gerne wüssten«.