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Self-Promotion

Poster Collection 30

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Seit den 1910er-Jahren pflegt das 1875 gegründete Kunstgewerbemuseum, heute Museum für Gestaltung Zürich, eine hochstehende Plakatkultur. Die Ausstellungsplakate tragen zur visuellen Identität im öffentlichen Raum bei und dokumentieren die Themenvielfalt des Hauses. Ihre Wiedererkennbarkeit entsteht nicht durch starres Corporate Design, sondern durch grafische Qualität, vielseitige gestalterische Zugriffe und sorgfältigen Druck. Malerische Lösungen der Anfangsjahre werden in den 1920er-Jahren durch grafisch-typografische Umsetzungen abgelöst, inspiriert von den russischen Konstruktivisten. Formale und inhaltliche Reduktion prägen den Swiss Style, der bis in die 1960er-Jahre das Schweizer Kulturplakat dominiert. Ab 1970 zeigen sich zunehmend experimentelle Ansätze, auch durch den Einfluss von Computerprogrammen. Plakate der späten 1980er-Jahre verdeutlichen, wie das Erbe des Swiss Style frisch interpretiert wird. Innovative Ansätze junger Gestalter sorgen für Überraschungen im zeitgenössischen Plakat. Im Laufe der Jahre hat das Museum für Gestaltung Zürich als Auftraggeber eine Edition an Plakaten gefördert, die als Kurzgeschichte des Schweizer Plakats und Grafikdesigns gelesen werden kann. Zudem finden sich darunter Plakate internationaler Vertreter, die zu den Meistern ihres Fachs gehören und das Schweizer Plakat global verorten.

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Self-Promotion, Bettina Richter

Taal
Jaar van publicatie
2018
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(Paperback)
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Titel
Self-Promotion
Ondertitel
Poster Collection 30
Taal
Engels
Jaar van publicatie
2018
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
192
ISBN10
3037785586
ISBN13
9783037785584
Reeks
Aantekening
Seit den 1910er-Jahren pflegt das 1875 gegründete Kunstgewerbemuseum, heute Museum für Gestaltung Zürich, eine hochstehende Plakatkultur. Die Ausstellungsplakate tragen zur visuellen Identität im öffentlichen Raum bei und dokumentieren die Themenvielfalt des Hauses. Ihre Wiedererkennbarkeit entsteht nicht durch starres Corporate Design, sondern durch grafische Qualität, vielseitige gestalterische Zugriffe und sorgfältigen Druck. Malerische Lösungen der Anfangsjahre werden in den 1920er-Jahren durch grafisch-typografische Umsetzungen abgelöst, inspiriert von den russischen Konstruktivisten. Formale und inhaltliche Reduktion prägen den Swiss Style, der bis in die 1960er-Jahre das Schweizer Kulturplakat dominiert. Ab 1970 zeigen sich zunehmend experimentelle Ansätze, auch durch den Einfluss von Computerprogrammen. Plakate der späten 1980er-Jahre verdeutlichen, wie das Erbe des Swiss Style frisch interpretiert wird. Innovative Ansätze junger Gestalter sorgen für Überraschungen im zeitgenössischen Plakat. Im Laufe der Jahre hat das Museum für Gestaltung Zürich als Auftraggeber eine Edition an Plakaten gefördert, die als Kurzgeschichte des Schweizer Plakats und Grafikdesigns gelesen werden kann. Zudem finden sich darunter Plakate internationaler Vertreter, die zu den Meistern ihres Fachs gehören und das Schweizer Plakat global verorten.