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Der verliebte Teufel

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Alvares, jung und wissbegierig, will Kontakt zu Geistern aufnehmen, um ihre Dienste für sich zu nutzen. Schon bald findet er einen Meister, der ihn in diese Kunst einführen will. Doch Alvares ist zu ungeduldig und ruft auf eigene Faust den Teufel an, von dem er vollkommene Unterwürfigkeit verlangt. Der Teufel lässt sich auf den Handel ein und erscheint Alvares in Gestalt einer vollkommenen Frau, die ihm zuerst als Page dient, ihn aber gleichzeitig verführt und ihm die Sinne raubt. Sie spinnt ihre Intrigen und bringt Alvares nur Unglück. Doch Alvares scheint von alledem nichts zu bemerken. Erst der Traum von einer Liebesnacht mit dem Teufel öffnet ihm die Augen. Er verlässt seine Geliebte und lässt den Dämon hinter sich. Klassisch in der Thematik und überzeugend in der psychologischen Darstellung der Charaktere – so präsentiert sich diese beeindruckende Erzählung aus dem 18. Jahrhundert. Mit untrüglichem Gespür zeichnet Cazotte menschliche Stärken und Schwächen. Der realistische Ton seiner Erzählung fesselt den Leser bis zum Schluss. „Wir leben mit den Geistern unserer Vorfahren; die unsichtbare Welt lebt und webt um uns.“ Jacques Cazotte

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Der verliebte Teufel, Jacques Cazotte

Taal
Jaar van publicatie
2007
Bindwijze
(Hardcover)
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3,3
Oké
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Taal
Duits
Jaar van publicatie
2007
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
115
ISBN10
3940111066
ISBN13
9783940111067
Reeks
Eerste editie
1772
Oorspronkelijke titel
Le diable amoureux
Beoordeling
3,25 van 5
Aantekening
Alvares, jung und wissbegierig, will Kontakt zu Geistern aufnehmen, um ihre Dienste für sich zu nutzen. Schon bald findet er einen Meister, der ihn in diese Kunst einführen will. Doch Alvares ist zu ungeduldig und ruft auf eigene Faust den Teufel an, von dem er vollkommene Unterwürfigkeit verlangt. Der Teufel lässt sich auf den Handel ein und erscheint Alvares in Gestalt einer vollkommenen Frau, die ihm zuerst als Page dient, ihn aber gleichzeitig verführt und ihm die Sinne raubt. Sie spinnt ihre Intrigen und bringt Alvares nur Unglück. Doch Alvares scheint von alledem nichts zu bemerken. Erst der Traum von einer Liebesnacht mit dem Teufel öffnet ihm die Augen. Er verlässt seine Geliebte und lässt den Dämon hinter sich. Klassisch in der Thematik und überzeugend in der psychologischen Darstellung der Charaktere – so präsentiert sich diese beeindruckende Erzählung aus dem 18. Jahrhundert. Mit untrüglichem Gespür zeichnet Cazotte menschliche Stärken und Schwächen. Der realistische Ton seiner Erzählung fesselt den Leser bis zum Schluss. „Wir leben mit den Geistern unserer Vorfahren; die unsichtbare Welt lebt und webt um uns.“ Jacques Cazotte