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Sylvia eröffnet die Krimiserie mit zwölf amerikanischen Titeln, die einen weiblichen Vornamen tragen. Howard Fast, der hier zum ersten Mal unter dem Pseudonym E.V. Cunningham schreibt, präsentiert sein bestes Kriminalroman, das man sogar seinen größten historischen Erfolgen vorziehen könnte. Die Handlung ist einfach: Der Privatdetektiv Allan Macklin soll die Vergangenheit einer Unbekannten rekonstruieren, die ein Milliardär heiraten möchte. Die junge Frau darf von dieser Untersuchung nichts erfahren. Um sein Ziel zu erreichen, hat Macklin nur ein Foto, eine handschriftliche Karte und einen Gedichtband, „Die dunkle Mond“, veröffentlicht von der geheimnisvollen Sylvia West. Diese Ausgangssituation, ein Archetyp vieler Detektivgeschichten, wird vom Autor durch seine Sensibilität und die emotionale Kraft, die er ihr verleiht, zu einer strahlenden „Liebesgeschichte“ erheben.
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Sylvia, Howard Fast
- Taal
- Jaar van publicatie
- 1974
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