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Nathanael schreibt an Lothar und entschuldigt sich für seine lange Abwesenheit. Er spürt die Unruhe seiner Freunde und denkt oft an Clara, deren Bild tief in seinem Herzen verankert ist. Trotz der schönen Erinnerungen plagt ihn eine zerrissene Stimmung, die seine Gedanken trübt. Etwas Entsetzliches ist in sein Leben getreten, und dunkle Ahnungen drohen ihn zu überwältigen. Er fühlt sich, als würden schwarze Wolken über ihm hängen, die keinen Sonnenstrahl durchlassen. Nathanael weiß, dass er Lothar von seinem Erlebnis berichten muss, obwohl es ihm schwerfällt, die richtigen Worte zu finden. Er fürchtet, als Geisterseher belächelt zu werden, und möchte, dass Lothar die Situation selbst miterlebt. Das Entsetzliche, das ihm widerfahren ist, geschah am 30. Oktober um 12 Uhr, als ein Wetterglashändler in seine Stube trat und ihm seine Waren anbot. Nathanael kaufte nichts und drohte ihm, ihn die Treppe hinunterzuwerfen, worauf der Händler selbst ging. Dieses Ereignis hat ihn tief erschüttert und lässt ihn an seinem Verstand zweifeln.
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Nachtstücke, Ernst T. A. Hoffmann
- Taal
- Jaar van publicatie
- 1996
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- (Paperback)
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