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Die Provencalin

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Die Provence im 16. Jahrhundert erlebt den Höhepunkt der Renaissance und den Beginn der Reformation. Inmitten dieser Umbrüche entfaltet sich die tragische Verstrickung zweier Adelsfamilien, in der Freundschaft und Liebe in Mißtrauen, Haß und Rache umschlagen. Der Konflikt zwischen einem Vater und seinem Sohn wird vor dem Hintergrund der blutigen Verfolgung der Waldenser im Luberon sichtbar. Jean Maynier, Baron d'Oppède, verliebt sich in die kluge Madeleine d'Agoult, die ihn jedoch zurückweist und ihren Cousin heiratet. Jean wählt eine andere Frau, die bei der Geburt ihres Sohnes stirbt, was die verhängnisvolle Geschichte der beiden Familien einleitet, die in Haß und Verfolgung endet. Der Konflikt kulminiert in der berüchtigten Strafexpedition gegen die Waldenser 1545, die der Baron mit grausamer Härte leitet und die Madeleines Heimat verwüstet. Mit der Zeit rückt Jean Mayniers Sohn Pierre in den Mittelpunkt: Er verliebt sich in Madeleines Tochter Beatrice und kämpft darum, sich von seinem fanatischen Vater zu lösen, der andere Pläne mit ihm hat. Der Roman verknüpft die individuellen Schicksale der Protagonisten mit den kriegerischen und religiösen Auseinandersetzungen der Zeit und beleuchtet die Lebensweise und Probleme der beginnenden Neuzeit.

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Die Provencalin, Frederik Berger

Taal
Jaar van publicatie
2001
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(Paperback)
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3,7
Zeer goed
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Taal
Duits
Uitgever
AtV
Jaar van publicatie
2001
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
704
ISBN10
3746615992
ISBN13
9783746615998
Reeks
Beoordeling
3,7 van 5
Aantekening
Die Provence im 16. Jahrhundert erlebt den Höhepunkt der Renaissance und den Beginn der Reformation. Inmitten dieser Umbrüche entfaltet sich die tragische Verstrickung zweier Adelsfamilien, in der Freundschaft und Liebe in Mißtrauen, Haß und Rache umschlagen. Der Konflikt zwischen einem Vater und seinem Sohn wird vor dem Hintergrund der blutigen Verfolgung der Waldenser im Luberon sichtbar. Jean Maynier, Baron d'Oppède, verliebt sich in die kluge Madeleine d'Agoult, die ihn jedoch zurückweist und ihren Cousin heiratet. Jean wählt eine andere Frau, die bei der Geburt ihres Sohnes stirbt, was die verhängnisvolle Geschichte der beiden Familien einleitet, die in Haß und Verfolgung endet. Der Konflikt kulminiert in der berüchtigten Strafexpedition gegen die Waldenser 1545, die der Baron mit grausamer Härte leitet und die Madeleines Heimat verwüstet. Mit der Zeit rückt Jean Mayniers Sohn Pierre in den Mittelpunkt: Er verliebt sich in Madeleines Tochter Beatrice und kämpft darum, sich von seinem fanatischen Vater zu lösen, der andere Pläne mit ihm hat. Der Roman verknüpft die individuellen Schicksale der Protagonisten mit den kriegerischen und religiösen Auseinandersetzungen der Zeit und beleuchtet die Lebensweise und Probleme der beginnenden Neuzeit.