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Die Dinge. Eine Geschichte der sechziger Jahre

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Ein witziger und aktuell gebliebener Roman über den Konsum als Ersatzreligion Das Ziel aller Wünsche, das Ende allen Begehrens präsentiert sich den Studenten Sylvie und Jérôme in folgender Gestalt: Eine Wohnung mit schwarzem Ledersofa, mit Bücherschränken aus heller Kirsche. Mit Nippes in einem Möbelstück aus rotem Lack, einem Tischchen mit Telefon, Abreißblock und – und, und. Denn Sylvie und Jérôme sind Kinder ihrer Zeit, der sechziger Jahre. Ihre Welt ist eine Konsum- und Warenwelt, und entsprechend haben sie eine Passion, eine einzige: besser zu leben. Beide brechen sie ihr Studium ab, um mit Marktanalysen für Werbeagenturen das schnelle Geld zu gewinnen. Doch dieses Geld lässt auf sich warten. Enttäuscht von Stagnation und dem immer währenden Aufschub ihres Glücks gehen sie schließlich nach Tunesien. Dort erwartet sie eine staubige »leere« Welt, die ihren Konsumphantasien keine Anhaltspunkte bietet. Doch das Begehren bleibt lebendig.

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Die Dinge. Eine Geschichte der sechziger Jahre, Georges Perec

Taal
Jaar van publicatie
2001
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(Hardcover)
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Betaalmethoden

3,8
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Titel
Die Dinge. Eine Geschichte der sechziger Jahre
Taal
Duits
Uitgever
Klett Cotta
Jaar van publicatie
2001
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
129
ISBN10
3608952896
ISBN13
9783608952896
Reeks
Eerste editie
1965
Oorspronkelijke titel
Les Choses
Beoordeling
3,8 van 5
Aantekening
Ein witziger und aktuell gebliebener Roman über den Konsum als Ersatzreligion Das Ziel aller Wünsche, das Ende allen Begehrens präsentiert sich den Studenten Sylvie und Jérôme in folgender Gestalt: Eine Wohnung mit schwarzem Ledersofa, mit Bücherschränken aus heller Kirsche. Mit Nippes in einem Möbelstück aus rotem Lack, einem Tischchen mit Telefon, Abreißblock und – und, und. Denn Sylvie und Jérôme sind Kinder ihrer Zeit, der sechziger Jahre. Ihre Welt ist eine Konsum- und Warenwelt, und entsprechend haben sie eine Passion, eine einzige: besser zu leben. Beide brechen sie ihr Studium ab, um mit Marktanalysen für Werbeagenturen das schnelle Geld zu gewinnen. Doch dieses Geld lässt auf sich warten. Enttäuscht von Stagnation und dem immer währenden Aufschub ihres Glücks gehen sie schließlich nach Tunesien. Dort erwartet sie eine staubige »leere« Welt, die ihren Konsumphantasien keine Anhaltspunkte bietet. Doch das Begehren bleibt lebendig.