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Berlin-Alexanderplatz

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Dieses Drehbuch zu Phil Jutzis Film „Berlin - Alexanderplatz“, das Alfred Döblin und Hans Wilhelm 1931 nach dem Bestseller von Döblin verfasst haben, ist das erste Tonfilm-Drehbuch, das in der Reihe „FILMtext“ erscheint. Ein besonderer Reiz dieser Edition liegt darin, daß es sich - nach Roman und Hörspiel-Fassung - um den Erstdruck einer weiteren „medialen“ Auseinandersetzung Alfred Döblins mit seinem „Alexanderplatz“-Stoff handelt. Mit dieser Edition des Original-Drehbuchs, lässt sich erstmals überprüfen, wie Döblin versucht hat, seinen Stoff den Bedürfnissen des - für alle Beteiligten ganz neuen - Tonfilms anzupassen, die Themenvielfalt des Romans auf die relative Kürze eines Spielfilms zu verknappen, aus Realitätssplittern ein optisch-dramaturgisches Konzentrat herzustellen. In seinem einleitenden Essay vergleicht Fritz Rudolf Fries Buch und Film. Anknüpfend an ganz persönliche Erfahrungen mit der Verfilmung eines breit angelegten Romans („Das Luftschiff“) berichtet er über die Überlegungen und Probleme eines Romanciers, seinen eigenen Roman zu einem eigenständigen Drehbuch umzuarbeiten. Yvonne Rehhahn untersucht die Produktions- und Rezeptionsgeschichte des Films und stellt zeitgenössische Materialien zusammen.

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Berlin-Alexanderplatz, Alfred Döblin

Taal
Jaar van publicatie
1996
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(Paperback)
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3,9
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Taal
Duits
Jaar van publicatie
1996
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
243
ISBN10
388377510X
ISBN13
9783883775104
Reeks
Eerste editie
1929
Oorspronkelijke titel
Berlin Alexanderplatz
Beoordeling
3,85 van 5
Aantekening
Dieses Drehbuch zu Phil Jutzis Film „Berlin - Alexanderplatz“, das Alfred Döblin und Hans Wilhelm 1931 nach dem Bestseller von Döblin verfasst haben, ist das erste Tonfilm-Drehbuch, das in der Reihe „FILMtext“ erscheint. Ein besonderer Reiz dieser Edition liegt darin, daß es sich - nach Roman und Hörspiel-Fassung - um den Erstdruck einer weiteren „medialen“ Auseinandersetzung Alfred Döblins mit seinem „Alexanderplatz“-Stoff handelt. Mit dieser Edition des Original-Drehbuchs, lässt sich erstmals überprüfen, wie Döblin versucht hat, seinen Stoff den Bedürfnissen des - für alle Beteiligten ganz neuen - Tonfilms anzupassen, die Themenvielfalt des Romans auf die relative Kürze eines Spielfilms zu verknappen, aus Realitätssplittern ein optisch-dramaturgisches Konzentrat herzustellen. In seinem einleitenden Essay vergleicht Fritz Rudolf Fries Buch und Film. Anknüpfend an ganz persönliche Erfahrungen mit der Verfilmung eines breit angelegten Romans („Das Luftschiff“) berichtet er über die Überlegungen und Probleme eines Romanciers, seinen eigenen Roman zu einem eigenständigen Drehbuch umzuarbeiten. Yvonne Rehhahn untersucht die Produktions- und Rezeptionsgeschichte des Films und stellt zeitgenössische Materialien zusammen.