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Die Fertigmacher

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Der grosse aufwühlende Erstlingsroman von Arthur Honegger führt die Leser hinter die Mauern von Erziehungsanstalten, dorthin, wo noch vor weniger als einem halben Jahrhundert Zwang, Repression, Einschüchterung und Gewalt die täglichen Begleiter junger Zöglinge waren. Arthur Honeggers berühmt gewordener Erstlingsroman hat mehr als zehn Auflagen erlebt und ist in die jüngere Schweizer Literaturgeschichte eingegangen. Honegger hat als erster ein noch heute weitgehend gemiedenes Thema aufgegriffen: das Elend der Erziehungsanstalten. Er erzählt die Geschichte eines jungen Menschen, der in der Krise der dreissiger Jahre als Pflegekind bei fremden Menschen aufgenommen wird und gegen Ende des Zweiten Weltkrieges aus einer Erziehungsanstalt in die Freiheit entlassen wird. In genauen Bildern und Szenen wird diese Jugend hinter Mauern erzählt, wo sogenannt „Arbeitsscheue“ und „Liederliche“ zu „Normalmenschen“ umgeformt werden sollen. Aus eigener Erfahrung schildert der Autor die lieblose Welt der Erzieher, Beamten, Vormundschaftsbehörden, Zöglinge und erzählt von der Arbeit um der Arbeit willen, von den Abgründen der Gewalttätigkeit, der Aggression und den Ängsten - vom ganzen Elend dieser Kindheit und Jugend.

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Die Fertigmacher, Arthur Honegger

Taal
Jaar van publicatie
2004
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(Hardcover)
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2,9
Oké
6 Beoordelingen

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Taal
Duits
Uitgever
Huber
Jaar van publicatie
2004
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
340
ISBN10
3719313549
ISBN13
9783719313548
Reeks
Beoordeling
2,85 van 5
Aantekening
Der grosse aufwühlende Erstlingsroman von Arthur Honegger führt die Leser hinter die Mauern von Erziehungsanstalten, dorthin, wo noch vor weniger als einem halben Jahrhundert Zwang, Repression, Einschüchterung und Gewalt die täglichen Begleiter junger Zöglinge waren. Arthur Honeggers berühmt gewordener Erstlingsroman hat mehr als zehn Auflagen erlebt und ist in die jüngere Schweizer Literaturgeschichte eingegangen. Honegger hat als erster ein noch heute weitgehend gemiedenes Thema aufgegriffen: das Elend der Erziehungsanstalten. Er erzählt die Geschichte eines jungen Menschen, der in der Krise der dreissiger Jahre als Pflegekind bei fremden Menschen aufgenommen wird und gegen Ende des Zweiten Weltkrieges aus einer Erziehungsanstalt in die Freiheit entlassen wird. In genauen Bildern und Szenen wird diese Jugend hinter Mauern erzählt, wo sogenannt „Arbeitsscheue“ und „Liederliche“ zu „Normalmenschen“ umgeformt werden sollen. Aus eigener Erfahrung schildert der Autor die lieblose Welt der Erzieher, Beamten, Vormundschaftsbehörden, Zöglinge und erzählt von der Arbeit um der Arbeit willen, von den Abgründen der Gewalttätigkeit, der Aggression und den Ängsten - vom ganzen Elend dieser Kindheit und Jugend.