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Schwarzes Ballett in Château-Rouge

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Ein afrikanischer Kriminalroman, ein afrikanischer Autor, und doch eine Geschichte mitten aus Europa: Das Paris der schwarzafrikanischen Einwanderer, in dem Viertel zwischen den Metro-Stationen Clignancourt und Château-Rouge, ist der Schauplatz dieses durch und durch schwarzen Kriminalromans. Einem Illegalen ist der Kauf von falschen Papieren schlecht bekommen, und Detektiv Kalogun soll im Auftrag einer dubiosen Immigrantenorganisation den Fall untersuchen. Schnell verliert der Ermittler in dem labyrinthischen Viertel mit seinen Zuhältern, Dealern und Straßenhändlern die Übersicht. Kein Wunder: Kalogun ist gerade aus Afrika angekommen, er geht recht planlos an seine Suche heran, verlässt sich auf den Zufall und auf seine Schutzgötter. So bleibt es nicht aus, dass die Dinge ziemlich schief laufen. Kalogun merkt, dass er es mit einem mächtigen Gegenspieler zu tun hat. “Das ist der Krieg”, sagt einer von Kaloguns Verbündeten – aber bis der Detektiv dies realisiert hat, findet er sich schon selbst in der Rolle des Gejagten wieder.

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Schwarzes Ballett in Château-Rouge, Achille Ngyoye

Taal
Jaar van publicatie
2004
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(Paperback)
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Titel
Schwarzes Ballett in Château-Rouge
Taal
Duits
Uitgever
Zebu-Verl.
Jaar van publicatie
2004
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
240
ISBN10
3937663029
ISBN13
9783937663029
Reeks
Aantekening
Ein afrikanischer Kriminalroman, ein afrikanischer Autor, und doch eine Geschichte mitten aus Europa: Das Paris der schwarzafrikanischen Einwanderer, in dem Viertel zwischen den Metro-Stationen Clignancourt und Château-Rouge, ist der Schauplatz dieses durch und durch schwarzen Kriminalromans. Einem Illegalen ist der Kauf von falschen Papieren schlecht bekommen, und Detektiv Kalogun soll im Auftrag einer dubiosen Immigrantenorganisation den Fall untersuchen. Schnell verliert der Ermittler in dem labyrinthischen Viertel mit seinen Zuhältern, Dealern und Straßenhändlern die Übersicht. Kein Wunder: Kalogun ist gerade aus Afrika angekommen, er geht recht planlos an seine Suche heran, verlässt sich auf den Zufall und auf seine Schutzgötter. So bleibt es nicht aus, dass die Dinge ziemlich schief laufen. Kalogun merkt, dass er es mit einem mächtigen Gegenspieler zu tun hat. “Das ist der Krieg”, sagt einer von Kaloguns Verbündeten – aber bis der Detektiv dies realisiert hat, findet er sich schon selbst in der Rolle des Gejagten wieder.