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Der Junge im Mond

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Schmerz gibt es nur dort, wo Liebe ist. Die Irin Kate O'Riordan schildert eindrucksvoll das Porträt einer Ehe, die durch den Verlust ihres einzigen Kindes fast zerbricht. Julia und Brian, seit zehn Jahren verheiratet, sehen sich mit dem Schmerz des Verlusts konfrontiert, der ihre Beziehung auf die Probe stellt. Ihr Sohn Sam, den Julia übermäßig beschützt, stirbt tragisch während einer Reise zu Brians Vater Jeremiah. Während Brian von Schuldgefühlen geplagt wird, entwickelt Julia eine tiefe Abneigung gegen ihn und zieht sich in das Cottage von Jeremiah zurück, um Ruhe und einen neuen Zugang zum Leben zu finden. Dort trifft sie auf einen schroffen und verbitterten Jeremiah, der ihr anfangs einen merkwürdigen Trost bietet. Julia beginnt, in der Vergangenheit zu stöbern und entdeckt ein altes Notizbuch von Brians verstorbener Mutter, das ihr die wahre Natur von Brians Kindheit offenbart. Während Julia sich ihrem Mann innerlich wieder nähert, verliert Brian in London zunehmend den Halt. O'Riordan thematisiert eindrucksvoll, wie in einem Umfeld, in dem Liebe herrschen sollte, Hass und Gewalt entstehen können, und wie verletzlich Kinder sind. Ihre präzise und oft lyrische Sprache verleiht der Erzählung eine besondere Kraft.

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Der Junge im Mond, Kate O. Riordan

Taal
Jaar van publicatie
1998
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(Hardcover)
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Betaalmethoden

3,7
Zeer goed
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Taal
Duits
Uitgever
Limes
Jaar van publicatie
1998
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
300
ISBN10
3809024325
ISBN13
9783809024323
Reeks
Oorspronkelijke titel
The boy in the moon
Beoordeling
3,7 van 5
Aantekening
Schmerz gibt es nur dort, wo Liebe ist. Die Irin Kate O'Riordan schildert eindrucksvoll das Porträt einer Ehe, die durch den Verlust ihres einzigen Kindes fast zerbricht. Julia und Brian, seit zehn Jahren verheiratet, sehen sich mit dem Schmerz des Verlusts konfrontiert, der ihre Beziehung auf die Probe stellt. Ihr Sohn Sam, den Julia übermäßig beschützt, stirbt tragisch während einer Reise zu Brians Vater Jeremiah. Während Brian von Schuldgefühlen geplagt wird, entwickelt Julia eine tiefe Abneigung gegen ihn und zieht sich in das Cottage von Jeremiah zurück, um Ruhe und einen neuen Zugang zum Leben zu finden. Dort trifft sie auf einen schroffen und verbitterten Jeremiah, der ihr anfangs einen merkwürdigen Trost bietet. Julia beginnt, in der Vergangenheit zu stöbern und entdeckt ein altes Notizbuch von Brians verstorbener Mutter, das ihr die wahre Natur von Brians Kindheit offenbart. Während Julia sich ihrem Mann innerlich wieder nähert, verliert Brian in London zunehmend den Halt. O'Riordan thematisiert eindrucksvoll, wie in einem Umfeld, in dem Liebe herrschen sollte, Hass und Gewalt entstehen können, und wie verletzlich Kinder sind. Ihre präzise und oft lyrische Sprache verleiht der Erzählung eine besondere Kraft.