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13 wahre Geschichten

Erzählungen

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Mit einem Augenzwinkern und viel Witz erzählt Capus von skurrilen Helden und abenteuerlichen Wendungen in der eidgenössischen Geschichte. Im Stil alter Chroniken schildert er kauzige Patrioten, freundliche Spinner und glücklose Erfinder, mutige Auswanderer, rauflustige Söldner und liebenswerte Betrüger – allesamt radikale Individualisten, deren Widerstand gegen Fremdherrschaft sich in unerhörten Begebenheiten äußert. Der Anhang zeigt, dass diese Geschichten auf wahren Begebenheiten basieren. Capus entwirft seine historischen Miniaturen auf Grundlage von Dokumentationen, akademischen Studien und Zeitzeugenberichten. So entsteht eine Art Anti-Hausbuch von vierhundert Jahren schweizerischer (Kultur-) Geschichte. Mit anachronistischem Gestus wird landläufiger Patriotismus hinterfragt. Capus stellt sich in die Tradition Gottfried Kellers, der vor über hundert Jahren mit seinen Zürcher Novellen den Biedermeier seiner Landsleute kritisch reflektierte. Gleichzeitig verdeutlicht er, wie ungewöhnliche Schicksale Menschen prägen oder ins Verderben führen. Die Geschichten reichen von einem Schweizer Rasputin in Teheran über den Spuk von Stans bis hin zum Italienerkrawall in Zürich.

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13 wahre Geschichten, Alex Capus

Taal
Jaar van publicatie
2006
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(Paperback)
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Ondertitel
Erzählungen
Taal
Duits
Auteurs
Alex Capus
Jaar van publicatie
2006
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
173
ISBN10
3423134704
ISBN13
9783423134705
Reeks
Beoordeling
3,75 van 5
Aantekening
Mit einem Augenzwinkern und viel Witz erzählt Capus von skurrilen Helden und abenteuerlichen Wendungen in der eidgenössischen Geschichte. Im Stil alter Chroniken schildert er kauzige Patrioten, freundliche Spinner und glücklose Erfinder, mutige Auswanderer, rauflustige Söldner und liebenswerte Betrüger – allesamt radikale Individualisten, deren Widerstand gegen Fremdherrschaft sich in unerhörten Begebenheiten äußert. Der Anhang zeigt, dass diese Geschichten auf wahren Begebenheiten basieren. Capus entwirft seine historischen Miniaturen auf Grundlage von Dokumentationen, akademischen Studien und Zeitzeugenberichten. So entsteht eine Art Anti-Hausbuch von vierhundert Jahren schweizerischer (Kultur-) Geschichte. Mit anachronistischem Gestus wird landläufiger Patriotismus hinterfragt. Capus stellt sich in die Tradition Gottfried Kellers, der vor über hundert Jahren mit seinen Zürcher Novellen den Biedermeier seiner Landsleute kritisch reflektierte. Gleichzeitig verdeutlicht er, wie ungewöhnliche Schicksale Menschen prägen oder ins Verderben führen. Die Geschichten reichen von einem Schweizer Rasputin in Teheran über den Spuk von Stans bis hin zum Italienerkrawall in Zürich.