Bookbot

Die Finsternis am Ende des Tunnels

Parameters

  • 235bladzijden
  • 9 uur lezen

Meer over het boek

Jurij Nagibins sprachgewaltige und schonungslos Auseinandersetzung mit seiner Jugend in Russland, dem damals herrschenden Klassendenken und dem ständig präsenten Antisemitismus. Der Ich-Erzähler, der seinen jüdischen Stiefvater für seinen echten Vater hält, schildert den alltäglichen Antisemitismus seiner Moskauer Kindheit und Jugend und die Probleme mit seinem (vermeintlichen) Judentum. Nachdem er herausgefunden hat, dass sein leiblicher Vater Russe war, beginnen die Probleme mit seiner zuvor ersehnten russischen „Identität“. Die Erfahrungen mit seinen nationalistischen Moskauer Schriftstellerkollegen und den jüngsten politischen Ereignissen bringen ihn zu der pessimistischen Auffassung, dass das einzige Band, das die russische Nation eine, der Antisemitismus sei. Er gelangt zu dem Schluss: Es ist schwer, in Russland ein Jude zu sein. Aber noch schwerer ist es, ein Russe zu sein.

Een boek kopen

Die Finsternis am Ende des Tunnels, Jurij Markovič Nagibin

Taal
Jaar van publicatie
2004
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover)
Zodra we het ontdekt hebben, sturen we een e-mail.

Betaalmethoden

Nog niemand heeft beoordeeld.Tarief

Titel
Die Finsternis am Ende des Tunnels
Taal
Duits
Uitgever
Czernin
Jaar van publicatie
2004
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
235
ISBN10
3707601854
ISBN13
9783707601855
Reeks
Tags
Fictie
Aantekening
Jurij Nagibins sprachgewaltige und schonungslos Auseinandersetzung mit seiner Jugend in Russland, dem damals herrschenden Klassendenken und dem ständig präsenten Antisemitismus. Der Ich-Erzähler, der seinen jüdischen Stiefvater für seinen echten Vater hält, schildert den alltäglichen Antisemitismus seiner Moskauer Kindheit und Jugend und die Probleme mit seinem (vermeintlichen) Judentum. Nachdem er herausgefunden hat, dass sein leiblicher Vater Russe war, beginnen die Probleme mit seiner zuvor ersehnten russischen „Identität“. Die Erfahrungen mit seinen nationalistischen Moskauer Schriftstellerkollegen und den jüngsten politischen Ereignissen bringen ihn zu der pessimistischen Auffassung, dass das einzige Band, das die russische Nation eine, der Antisemitismus sei. Er gelangt zu dem Schluss: Es ist schwer, in Russland ein Jude zu sein. Aber noch schwerer ist es, ein Russe zu sein.