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Und vergib uns unsere Schuld

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Erscheinungstermin: Dezember 2004. April 1945: In St. Georgen, Österreich, wird eine Zweigstelle des Konzentrationslagers Mauthausen befreit, ein Ereignis, das das Leben der Stadtbewohner für immer verändert. Der Roman erzählt die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven: Peter, ein junger Leutnant der US Army, ist überwältigt vom Leid der Gefangenen und muss verhindern, dass ehemalige Häftlinge zur Lynchjustiz greifen. Helene, die Frau eines SS-Offiziers, wird mit den Gefangenen und ihrem eigenen Versagen konfrontiert. Die beiden Polinnen Michaela und Lelia, die das KZ als einzige ihrer Familien überlebt haben, müssen eine neue Perspektive für ihr Leben finden. Der Roman behandelt Themen wie Schuld, Versagen und Vergebung und zeigt eindrücklich, wie Menschen angesichts ungeheurer Verbrechen durch Schweigen schuldig werden. Es wird die Wut der Sieger thematisiert, die sich gegen Mitläufer richtet, sowie die Unfähigkeit der Täter, Schuld und Sühne zu empfinden. Die Betroffenen lernen, mit den Tätern zu leben und umzugehen. Gleichzeitig wird die Kraft der Vergebung, die aus dem Glauben wächst, thematisiert. Verkaufsargumente: Eine selten beleuchtete Konsequenz des Dritten Reichs wird lebendig, der Glaube der Menschen wird greifbar und das Thema Vergebung anschaulich umgesetzt.

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Und vergib uns unsere Schuld, Tricia Goyer

Taal
Jaar van publicatie
2004
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(Paperback)
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Titel
Und vergib uns unsere Schuld
Taal
Duits
Uitgever
Hänssler
Jaar van publicatie
2004
Formaat
Paperback
ISBN10
3775140786
ISBN13
9783775140782
Reeks
Oorspronkelijke titel
From dust and ashes
Aantekening
Erscheinungstermin: Dezember 2004. April 1945: In St. Georgen, Österreich, wird eine Zweigstelle des Konzentrationslagers Mauthausen befreit, ein Ereignis, das das Leben der Stadtbewohner für immer verändert. Der Roman erzählt die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven: Peter, ein junger Leutnant der US Army, ist überwältigt vom Leid der Gefangenen und muss verhindern, dass ehemalige Häftlinge zur Lynchjustiz greifen. Helene, die Frau eines SS-Offiziers, wird mit den Gefangenen und ihrem eigenen Versagen konfrontiert. Die beiden Polinnen Michaela und Lelia, die das KZ als einzige ihrer Familien überlebt haben, müssen eine neue Perspektive für ihr Leben finden. Der Roman behandelt Themen wie Schuld, Versagen und Vergebung und zeigt eindrücklich, wie Menschen angesichts ungeheurer Verbrechen durch Schweigen schuldig werden. Es wird die Wut der Sieger thematisiert, die sich gegen Mitläufer richtet, sowie die Unfähigkeit der Täter, Schuld und Sühne zu empfinden. Die Betroffenen lernen, mit den Tätern zu leben und umzugehen. Gleichzeitig wird die Kraft der Vergebung, die aus dem Glauben wächst, thematisiert. Verkaufsargumente: Eine selten beleuchtete Konsequenz des Dritten Reichs wird lebendig, der Glaube der Menschen wird greifbar und das Thema Vergebung anschaulich umgesetzt.