Bookbot

Wolf Solent

Boekbeoordeling

Meer over het boek

Powys’ ›Steppenwolf-Roman‹ entfaltet ein grandioses Panorama von Leidenschaften und Ideen, von Naturmystik und Seelentiefe. Der junge Bibliothekar Wolf Solent aus London wird von dem alten, kauzigen Squire Urquhart beauftragt, die Geschichte Dorsets und seiner Landschaft, aber auch die »unmoralische Geschichte« des Dorfes zu schreiben. Schicht um Schicht gräbt er sich in die Vergangenheit und dringt so auch immer weiter vor in die Tiefen seiner eigenen Geschichte. Während seiner Recherchen lernt Solent die seltsam skurrile Dorfgemeinschaft kennen und gerät schließlich in die gefährliche Nähe zweier sehr verschiedener Frauen, die er »auf der Suche nach gewissen Empfindungen« beide, aber jede anders liebt. Hin und her gerissen zwischen der sinnlichen Gerda, die er heiratet, und der intellektuellen Christie, die sich als Schriftstellerin aus der inzestuösen Atmosphäre ihres Vaterhauses zu lösen sucht, droht er zu zerbrechen. In seinem verhalten pathetisch schwingenden Stil, wo dem Kleinsten noch eine große Gebärde anhaftet, stimmt Powys einen Hymnus auf Eros an, auf die Verschränkung von Gefühl und Geist, von Natur und Kosmos.

Een boek kopen

Wolf Solent, Powys John Cowper

Taal
Jaar van publicatie
1994
Zodra we het ontdekt hebben, sturen we een e-mail.

Betaalmethoden

4,0
Zeer goed
43 Beoordelingen

We missen je recensie hier.

Taal
Duits
Uitgever
Rowohlt
Jaar van publicatie
1994
Aantal pagina's
702
ISBN10
349940091X
ISBN13
9783499400919
Reeks
Wessex
Oorspronkelijke titel
Wolf solent
Beoordeling
3,95 van 5
Aantekening
Powys’ ›Steppenwolf-Roman‹ entfaltet ein grandioses Panorama von Leidenschaften und Ideen, von Naturmystik und Seelentiefe. Der junge Bibliothekar Wolf Solent aus London wird von dem alten, kauzigen Squire Urquhart beauftragt, die Geschichte Dorsets und seiner Landschaft, aber auch die »unmoralische Geschichte« des Dorfes zu schreiben. Schicht um Schicht gräbt er sich in die Vergangenheit und dringt so auch immer weiter vor in die Tiefen seiner eigenen Geschichte. Während seiner Recherchen lernt Solent die seltsam skurrile Dorfgemeinschaft kennen und gerät schließlich in die gefährliche Nähe zweier sehr verschiedener Frauen, die er »auf der Suche nach gewissen Empfindungen« beide, aber jede anders liebt. Hin und her gerissen zwischen der sinnlichen Gerda, die er heiratet, und der intellektuellen Christie, die sich als Schriftstellerin aus der inzestuösen Atmosphäre ihres Vaterhauses zu lösen sucht, droht er zu zerbrechen. In seinem verhalten pathetisch schwingenden Stil, wo dem Kleinsten noch eine große Gebärde anhaftet, stimmt Powys einen Hymnus auf Eros an, auf die Verschränkung von Gefühl und Geist, von Natur und Kosmos.