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Die Fahrt ins Glück

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Urlaub, große Ferien – Freude an der Vorbereitung, viel freie Zeit, Erholung, Sonne, endlich so ganz in Familie. Spaß, Harmonie. die Alternative zum Alltäglichen – einfach traumhaft! Träumt weiter, ihr, die es alljährlich zu bewältigen suchen, dieses Phänomen. Denn sie ist unabwendbar, die harte Realität: Kofferpacken, Suche nach Fahrkarten, Hund, Hutschachtel, Entscheidungen auf multilateraler Ebene, Stress und Hektik pur, schlechtes Essen, Lärm, Unruhe, nörgelnde Kinder, frustrierte Ehegatten und dann das Wetter (!) – die Statistik beweist: Im Urlaub wird am meisten gestritten. Ernüchterung und der Vorsatz: Im nächsten Jahr wird alles ganz anders. Nun, dann wollen wir unsere eigenen Erfahrungen messen an denen von Autoren, die sich diesen Themen gewidmet haben, um einer Bestätigung willen (Ich bin nicht anormal, andere empfinden auch so!) oder wegen der Frage: Was „lernt“ uns das?

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Die Fahrt ins Glück, Bert Sander

Taal
Jaar van publicatie
2006
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(Paperback)
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Titel
Die Fahrt ins Glück
Taal
Duits
Uitgever
Hinstorff
Jaar van publicatie
2006
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
199
ISBN10
3356011316
ISBN13
9783356011319
Reeks
Aantekening
Urlaub, große Ferien – Freude an der Vorbereitung, viel freie Zeit, Erholung, Sonne, endlich so ganz in Familie. Spaß, Harmonie. die Alternative zum Alltäglichen – einfach traumhaft! Träumt weiter, ihr, die es alljährlich zu bewältigen suchen, dieses Phänomen. Denn sie ist unabwendbar, die harte Realität: Kofferpacken, Suche nach Fahrkarten, Hund, Hutschachtel, Entscheidungen auf multilateraler Ebene, Stress und Hektik pur, schlechtes Essen, Lärm, Unruhe, nörgelnde Kinder, frustrierte Ehegatten und dann das Wetter (!) – die Statistik beweist: Im Urlaub wird am meisten gestritten. Ernüchterung und der Vorsatz: Im nächsten Jahr wird alles ganz anders. Nun, dann wollen wir unsere eigenen Erfahrungen messen an denen von Autoren, die sich diesen Themen gewidmet haben, um einer Bestätigung willen (Ich bin nicht anormal, andere empfinden auch so!) oder wegen der Frage: Was „lernt“ uns das?