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Die fünfte Frau

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Wallander, Kriminalkommissar in Ystad, ist ein normaler Mann mit persönlichen Problemen: Er schläft zu wenig, isst zu viel Fastfood, ist geschieden und hat eine schwierige Beziehung zu seinem Vater sowie eine Tochter und eine Freundin in Riga. Er ist besorgt über die steigende Gewalt in seinem Distrikt und steht vor der Herausforderung, eine Reihe grausamer Morde aufzuklären, die selbst erfahrenen Polizisten Angst einjagen. Die Taten sind schockierend: Ein alter Mann wird in einer Pfahlgrube aufgespießt, ein anderer halbverhungert an einen Baum gebunden und erdrosselt, und ein dritter in einem mit Steinen beschwerten Sack im See ertränkt. Alle Opfer waren harmlose Bürger – ein Dichter, ein Blumenladenbesitzer und ein Universitätsforscher. Wallander fragt sich, warum der Mörder solche brutale Gewalt gegen sie ausübt und warum die Grausamkeit seiner Taten so offensichtlich ist. Mit der Erkenntnis, dass die Opfer selbst rücksichtslose Männer waren, die Frauen misshandelten, erkennt Wallander, dass es sich um eine Art Rache handeln könnte. Er muss schnell handeln, um weitere grausame Verbrechen zu verhindern.

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Die fünfte Frau, Henning Mankell

Taal
Jaar van publicatie
2006,
Staat van het boek
Goed
Prijs
€ 3,59

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4,1
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21243 Beoordelingen

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Taal
Duits
Jaar van publicatie
2006
Aantal pagina's
522
ISBN10
3866152264
ISBN13
9783866152267
Eerste editie
1996
Oorspronkelijke titel
Den femte kvinnan
Beoordeling
4,05 van 5
Aantekening
Wallander, Kriminalkommissar in Ystad, ist ein normaler Mann mit persönlichen Problemen: Er schläft zu wenig, isst zu viel Fastfood, ist geschieden und hat eine schwierige Beziehung zu seinem Vater sowie eine Tochter und eine Freundin in Riga. Er ist besorgt über die steigende Gewalt in seinem Distrikt und steht vor der Herausforderung, eine Reihe grausamer Morde aufzuklären, die selbst erfahrenen Polizisten Angst einjagen. Die Taten sind schockierend: Ein alter Mann wird in einer Pfahlgrube aufgespießt, ein anderer halbverhungert an einen Baum gebunden und erdrosselt, und ein dritter in einem mit Steinen beschwerten Sack im See ertränkt. Alle Opfer waren harmlose Bürger – ein Dichter, ein Blumenladenbesitzer und ein Universitätsforscher. Wallander fragt sich, warum der Mörder solche brutale Gewalt gegen sie ausübt und warum die Grausamkeit seiner Taten so offensichtlich ist. Mit der Erkenntnis, dass die Opfer selbst rücksichtslose Männer waren, die Frauen misshandelten, erkennt Wallander, dass es sich um eine Art Rache handeln könnte. Er muss schnell handeln, um weitere grausame Verbrechen zu verhindern.