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Goyas Geister

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Ein opulenter historischer Roman um Macht und Ohnmacht, Verhängnis und Liebe im Schatten der Spanischen Inquisition Francisco de Goya, der berühmte Hofmaler König Karls IV. in Madrid zwischen 1792 und 1815, ist von ihr bezaubert: Inès, die ihm Modell steht. Er ahnt nicht, dass die schöne, achtzehnjährige Kaufmannstochter schon bald zu den ersten Opfern der Spanischen Inquisition zählen wird. Weder er noch die Verzweiflung und der Erfindungsreichtum ihres Vaters werden verhindern können, daß eine Intrige Lorenzo Casamares’, des einflussreichen, spitzfindigen Priesters, den Goya gerade portraitiert hat, sie in den Kerker bringen wird. Erst 1808, als Napoléon in Spanien einfällt und die Inquisition abgeschafft wird, kommt Inès frei. Doch dies währt nicht lange. Der Priester Lorenzo lässt Inès, die Mutter seines Kindes, ins Irrenhaus sperren, um diesen Skandal zu vertuschen. Goya muss hilflos zusehen ...

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Goyas Geister, Jean Claude Carriere

Taal
Jaar van publicatie
2007
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(Paperback)
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Betaalmethoden

3,8
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Titel
Goyas Geister
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2007
Formaat
Paperback
ISBN10
3423245905
ISBN13
9783423245906
Reeks
Eerste editie
2006
Oorspronkelijke titel
Fantômes de Goya
Beoordeling
3,8 van 5
Aantekening
Ein opulenter historischer Roman um Macht und Ohnmacht, Verhängnis und Liebe im Schatten der Spanischen Inquisition Francisco de Goya, der berühmte Hofmaler König Karls IV. in Madrid zwischen 1792 und 1815, ist von ihr bezaubert: Inès, die ihm Modell steht. Er ahnt nicht, dass die schöne, achtzehnjährige Kaufmannstochter schon bald zu den ersten Opfern der Spanischen Inquisition zählen wird. Weder er noch die Verzweiflung und der Erfindungsreichtum ihres Vaters werden verhindern können, daß eine Intrige Lorenzo Casamares’, des einflussreichen, spitzfindigen Priesters, den Goya gerade portraitiert hat, sie in den Kerker bringen wird. Erst 1808, als Napoléon in Spanien einfällt und die Inquisition abgeschafft wird, kommt Inès frei. Doch dies währt nicht lange. Der Priester Lorenzo lässt Inès, die Mutter seines Kindes, ins Irrenhaus sperren, um diesen Skandal zu vertuschen. Goya muss hilflos zusehen ...