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Abrahams Sohn

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Was für eine starke, sympathische Heldin! Sharon ist Köchin in Jerusalem. Sie hat die Liebe zur Küche verloren, weil sie ihre Liebsten nicht mehr bekochen kann: Ihr Sohn Eli saß im falschen Bus, er starb mit achtzehn Jahren bei einem Selbstmordattentat. Ihr Mann hat sie längst verlassen. Und jetzt? Als ihre Nachbarin Magda ein Kind bekommt, beschließt Sharon, noch einmal von vorn zu beginnen. Auch sie möchte wieder Mutter werden. Nur von den Männern hat sie genug. Doch wie lässt sich das mit dem Gesetz der Thora vereinbaren? Ihr lebenskluger Rabbi weiß Rat. Gilles Rozier erzählt mit Witz und Fingerspitzengefühl vom Kampf zwischen Sollen und Wollen, zwischen Tradition und heutiger Wirklichkeit. Er erzählt die berührende Geschichte eines Aufbruchs in einem Land, in dem ein neuer Anfang nicht selbstverständlich ist, schon weil der Terror keine Nachricht, sondern Teil des Alltags ist. Ein Land, in dem es Menschen wie Sharon braucht.

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Abrahams Sohn, Gilles Rozier

Taal
Jaar van publicatie
2007
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(Hardcover)
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Titel
Abrahams Sohn
Taal
Duits
Uitgever
DuMont
Jaar van publicatie
2007
Formaat
Hardcover
ISBN10
3832179879
ISBN13
9783832179878
Reeks
Oorspronkelijke titel
La promesse d`Oslo
Beoordeling
4 van 5
Aantekening
Was für eine starke, sympathische Heldin! Sharon ist Köchin in Jerusalem. Sie hat die Liebe zur Küche verloren, weil sie ihre Liebsten nicht mehr bekochen kann: Ihr Sohn Eli saß im falschen Bus, er starb mit achtzehn Jahren bei einem Selbstmordattentat. Ihr Mann hat sie längst verlassen. Und jetzt? Als ihre Nachbarin Magda ein Kind bekommt, beschließt Sharon, noch einmal von vorn zu beginnen. Auch sie möchte wieder Mutter werden. Nur von den Männern hat sie genug. Doch wie lässt sich das mit dem Gesetz der Thora vereinbaren? Ihr lebenskluger Rabbi weiß Rat. Gilles Rozier erzählt mit Witz und Fingerspitzengefühl vom Kampf zwischen Sollen und Wollen, zwischen Tradition und heutiger Wirklichkeit. Er erzählt die berührende Geschichte eines Aufbruchs in einem Land, in dem ein neuer Anfang nicht selbstverständlich ist, schon weil der Terror keine Nachricht, sondern Teil des Alltags ist. Ein Land, in dem es Menschen wie Sharon braucht.