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Der Tod des Teemeisters

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Yasushi Inoues historischer Roman entführt uns ins Japan des späten 16. und frühen 17. Jahrhunderts, in die Zeit der Shogune und Samurai. Der mysteriöse Tod des berühmten Teemeisters Sen no Riky-u, der die japanische Teezeremonie begründete, bleibt bis heute umstritten. Im Alter von 69 Jahren, auf dem Höhepunkt seines Ruhms, begeht Riky-u Selbstmord, befohlen von dem Kriegsherrn Hideyoshi, in dessen Diensten er steht. War es Riky-us Weigerung, seine Kunst als politisches Werkzeug zu missbrauchen, oder sollte sein Tod die Vollendung der Teezeremonie symbolisieren? Nach dem Tod seines Meisters zieht sich Riky-us Schüler, der Mönch Honkaku, in die Einsamkeit zurück und beginnt, die Hintergründe der Selbsttötung zu erforschen. In einem Tagebuch dokumentiert er die Ereignisse und deckt Intrigen und geheime Machenschaften auf. Dieses 1981 erschienene Werk gilt als eines der bedeutendsten Inoues und als künstlerisches Vermächtnis. Wie in seiner Erzählung "Das Jagdgewehr" zeigt er sich auch hier als meisterhafter Geschichtenerzähler, der zentrale Themen wie den Konflikt zwischen Individuum und Gesellschaft sowie zwischen Pflicht und eigener Überzeugung eindrucksvoll veranschaulicht.

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Der Tod des Teemeisters, Yasushi Inoue

Taal
Jaar van publicatie
2007
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(Hardcover)
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Betaalmethoden

3,5
Oké
202 Beoordelingen

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Taal
Duits
Uitgever
Suhrkamp
Jaar van publicatie
2007
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
168
ISBN10
3518419013
ISBN13
9783518419014
Reeks
Oorspronkelijke titel
Honkakubō-ibun
Beoordeling
3,5 van 5
Aantekening
Yasushi Inoues historischer Roman entführt uns ins Japan des späten 16. und frühen 17. Jahrhunderts, in die Zeit der Shogune und Samurai. Der mysteriöse Tod des berühmten Teemeisters Sen no Riky-u, der die japanische Teezeremonie begründete, bleibt bis heute umstritten. Im Alter von 69 Jahren, auf dem Höhepunkt seines Ruhms, begeht Riky-u Selbstmord, befohlen von dem Kriegsherrn Hideyoshi, in dessen Diensten er steht. War es Riky-us Weigerung, seine Kunst als politisches Werkzeug zu missbrauchen, oder sollte sein Tod die Vollendung der Teezeremonie symbolisieren? Nach dem Tod seines Meisters zieht sich Riky-us Schüler, der Mönch Honkaku, in die Einsamkeit zurück und beginnt, die Hintergründe der Selbsttötung zu erforschen. In einem Tagebuch dokumentiert er die Ereignisse und deckt Intrigen und geheime Machenschaften auf. Dieses 1981 erschienene Werk gilt als eines der bedeutendsten Inoues und als künstlerisches Vermächtnis. Wie in seiner Erzählung "Das Jagdgewehr" zeigt er sich auch hier als meisterhafter Geschichtenerzähler, der zentrale Themen wie den Konflikt zwischen Individuum und Gesellschaft sowie zwischen Pflicht und eigener Überzeugung eindrucksvoll veranschaulicht.