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Dreizehn Monde

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„Unterwegs nach Cold Mountain“ war ein Welterfolg, und die Verfilmung ein oscargekröntes Meisterwerk. Mit seinem zweiten Roman beweist Charles Frazier, dass er zu Recht als einer der größten Schriftsteller unserer Tage gefeiert wird: „Dreizehn Monde“ erzählt von einem abenteuerlichen Leben, unerfüllter Liebe und einem vergessenen Volk im 19. Jahrhundert Amerikas. Will Cooper, ein zwölfjähriger Waisenjunge, erhält 1820 einen Schlüssel und macht sich zu Pferd ins Indianerland auf. Hinter den Appalachen ist das Land ein riesiger weißer Fleck auf der Karte. Am Ende seiner Reise findet er eine verlassene Handelsstation vor. Will ist allein, aber nicht einsam; er hat Bücher und die Gesellschaft der Cherokees, die das Land seit Urzeiten bewohnen. Von ihnen wird er respektiert und lernt ihre Kultur und Sprache kennen. Zudem verliebt er sich in Claire, die Frau eines gefürchteten Kriegers. Ihre verbotene Liebe bleibt ein Rätsel, während die Gier der Weißen das Schicksal der Cherokees bestimmt. Will fühlt sich als Teil ihres Volkes und kämpft bis nach Washington. Als die Soldaten die Menschen vertreiben, verliert er Claire aus den Augen, doch seine Suche nach ihr bleibt unaufhörlich. Mit lebensklugem Humor und Sehnsucht erzählt Frazier von der ewigen Suche nach Liebe, Frieden und Heimat und entfaltet das Panorama einer Welt, die in Legenden weiterlebt.

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Dreizehn Monde, Charles Frazier

Taal
Jaar van publicatie
2008
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(Paperback)
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3,7
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Taal
Duits
Uitgever
Heyne
Jaar van publicatie
2008
Formaat
Paperback
ISBN10
3453405587
ISBN13
9783453405585
Reeks
Eerste editie
2006
Oorspronkelijke titel
Thirteen Moons
Beoordeling
3,65 van 5
Aantekening
„Unterwegs nach Cold Mountain“ war ein Welterfolg, und die Verfilmung ein oscargekröntes Meisterwerk. Mit seinem zweiten Roman beweist Charles Frazier, dass er zu Recht als einer der größten Schriftsteller unserer Tage gefeiert wird: „Dreizehn Monde“ erzählt von einem abenteuerlichen Leben, unerfüllter Liebe und einem vergessenen Volk im 19. Jahrhundert Amerikas. Will Cooper, ein zwölfjähriger Waisenjunge, erhält 1820 einen Schlüssel und macht sich zu Pferd ins Indianerland auf. Hinter den Appalachen ist das Land ein riesiger weißer Fleck auf der Karte. Am Ende seiner Reise findet er eine verlassene Handelsstation vor. Will ist allein, aber nicht einsam; er hat Bücher und die Gesellschaft der Cherokees, die das Land seit Urzeiten bewohnen. Von ihnen wird er respektiert und lernt ihre Kultur und Sprache kennen. Zudem verliebt er sich in Claire, die Frau eines gefürchteten Kriegers. Ihre verbotene Liebe bleibt ein Rätsel, während die Gier der Weißen das Schicksal der Cherokees bestimmt. Will fühlt sich als Teil ihres Volkes und kämpft bis nach Washington. Als die Soldaten die Menschen vertreiben, verliert er Claire aus den Augen, doch seine Suche nach ihr bleibt unaufhörlich. Mit lebensklugem Humor und Sehnsucht erzählt Frazier von der ewigen Suche nach Liebe, Frieden und Heimat und entfaltet das Panorama einer Welt, die in Legenden weiterlebt.