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Reich und Arm

Eine Erzählung aus dem Bregenzer Walde

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In der Idylle des Bregenzerwaldes, mit Blick auf die Kanisfluh, stehen die Dorfbewohner von Au unter Druck durch Geldverhältnisse, Gerüchte und Konflikte im Wirtshaus sowie durch Wortmissbrauch von der Kanzel. Die Geschichte dreht sich um zwei Jugendfreunde, die trotz sozialer Unterschiede zusammenhalten wollen, und um eigenwillige Frauen, die ihren eigenen Weg suchen. Franz Michael Felder entführt die Leser in ein spannendes dörfliches Leben, das von der Kirchweih bis zur Besänftigung der Brunnengeister reicht. Am Ende findet der wohlhabende Hans vom Stighof seine heimlich geliebte Angelika, die Tochter eines Aufsteigers. Die Magd Dorothee heiratet den sesshaften Jos, während der mittellose Andreas, der ins Militär verkauft wurde, zum Kaufmann des Dorfs ernannt wird. Ein Brandstifter bleibt jedoch im selbstgelegten Feuer zurück. Das Hochzeitsfest und die allgemeine Zufriedenheit am Ende verkörpern die Utopie des Autors vom genossenschaftlichen Leben, für das er politisch eintrat. Felder zeigt, wie Literatur die Veränderbarkeit beengender Verhältnisse anstrebt, selbst wenn sie die Zerstörung überkommener Lebensformen thematisiert. Der Roman erforscht präzise soziale Obdachlosigkeit und bleibt damit auch für die Gegenwart relevant.

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Reich und Arm, Franz Michael Felder

Taal
Jaar van publicatie
2007
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(Paperback)
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Titel
Reich und Arm
Ondertitel
Eine Erzählung aus dem Bregenzer Walde
Taal
Duits
Uitgever
Libelle
Jaar van publicatie
2007
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
412
ISBN10
3905707179
ISBN13
9783905707175
Reeks
Aantekening
In der Idylle des Bregenzerwaldes, mit Blick auf die Kanisfluh, stehen die Dorfbewohner von Au unter Druck durch Geldverhältnisse, Gerüchte und Konflikte im Wirtshaus sowie durch Wortmissbrauch von der Kanzel. Die Geschichte dreht sich um zwei Jugendfreunde, die trotz sozialer Unterschiede zusammenhalten wollen, und um eigenwillige Frauen, die ihren eigenen Weg suchen. Franz Michael Felder entführt die Leser in ein spannendes dörfliches Leben, das von der Kirchweih bis zur Besänftigung der Brunnengeister reicht. Am Ende findet der wohlhabende Hans vom Stighof seine heimlich geliebte Angelika, die Tochter eines Aufsteigers. Die Magd Dorothee heiratet den sesshaften Jos, während der mittellose Andreas, der ins Militär verkauft wurde, zum Kaufmann des Dorfs ernannt wird. Ein Brandstifter bleibt jedoch im selbstgelegten Feuer zurück. Das Hochzeitsfest und die allgemeine Zufriedenheit am Ende verkörpern die Utopie des Autors vom genossenschaftlichen Leben, für das er politisch eintrat. Felder zeigt, wie Literatur die Veränderbarkeit beengender Verhältnisse anstrebt, selbst wenn sie die Zerstörung überkommener Lebensformen thematisiert. Der Roman erforscht präzise soziale Obdachlosigkeit und bleibt damit auch für die Gegenwart relevant.