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Verlorene Worte

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Eine Familie aus dem heutigen Istanbul – Elif, Deniz und Ömer – lebt in unterschiedlichen Welten, die die gesellschaftlichen Themen der modernen Türkei widerspiegeln. Ömer Eren, ein gefeierter Bestsellerautor, hat Schwierigkeiten, seinen neuen Roman zu vollenden. Überdrüssig der äußeren Ansprüche, sucht er nach der Geschichte, die ihm wirklich wichtig ist. Seine Frau Elif, eine erfolgreiche Biochemikerin in Europa, hat kaum Zeit für ihn. Ihr Sohn Deniz, der als Kriegsfotograf im Irak scheiterte, lebt nun isoliert auf einer norwegischen Insel und fühlt sich als der verlorene Sohn. Alles ändert sich, als Ömer in Ankara Zeuge wird, wie eine schwangere Frau von einem Querschläger getroffen wird. Das Schicksal des kurdischen Mädchens berührt ihn und führt ihn in ihre Heimat in Ostanatolien. Gleichzeitig begibt sich Elif in die entgegengesetzte Richtung, um ihren Sohn im norwegischen Exil zu besuchen. Alle drei Protagonisten werden schmerzhaft mit ihrem eigenen Ungenügen konfrontiert, wenn es darum geht, den anderen zu verstehen und anzunehmen. Die Suche nach einer gemeinsamen Sprache wird zu einem möglichen Weg, um ihre Beziehungen zu heilen und zu vertiefen.

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Verlorene Worte, Oya Baydar

Taal
Jaar van publicatie
2009
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(Paperback)
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3,9
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Taal
Duits
Auteurs
Oya Baydar
Uitgever
List
Jaar van publicatie
2009
Formaat
Paperback
ISBN10
3548609236
ISBN13
9783548609232
Reeks
Oorspronkelijke titel
Kayıip söz
Beoordeling
3,9 van 5
Aantekening
Eine Familie aus dem heutigen Istanbul – Elif, Deniz und Ömer – lebt in unterschiedlichen Welten, die die gesellschaftlichen Themen der modernen Türkei widerspiegeln. Ömer Eren, ein gefeierter Bestsellerautor, hat Schwierigkeiten, seinen neuen Roman zu vollenden. Überdrüssig der äußeren Ansprüche, sucht er nach der Geschichte, die ihm wirklich wichtig ist. Seine Frau Elif, eine erfolgreiche Biochemikerin in Europa, hat kaum Zeit für ihn. Ihr Sohn Deniz, der als Kriegsfotograf im Irak scheiterte, lebt nun isoliert auf einer norwegischen Insel und fühlt sich als der verlorene Sohn. Alles ändert sich, als Ömer in Ankara Zeuge wird, wie eine schwangere Frau von einem Querschläger getroffen wird. Das Schicksal des kurdischen Mädchens berührt ihn und führt ihn in ihre Heimat in Ostanatolien. Gleichzeitig begibt sich Elif in die entgegengesetzte Richtung, um ihren Sohn im norwegischen Exil zu besuchen. Alle drei Protagonisten werden schmerzhaft mit ihrem eigenen Ungenügen konfrontiert, wenn es darum geht, den anderen zu verstehen und anzunehmen. Die Suche nach einer gemeinsamen Sprache wird zu einem möglichen Weg, um ihre Beziehungen zu heilen und zu vertiefen.