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Brennender Zaster

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Vier Banditen, ihre blutige Spur durch zwei Großstädte und ihr ebenso erhabenes wie schlimmes Ende: erschreckend, grell, sehr spannend; von einem der wichtigsten unter Lateinamerikas modernen Autoren. Ein preisgekrönter Roman aus Argentinien. Die wahre Geschichte einer Verbrecherbande, die vor einiger Zeit die Menschen in Buenos Aires und Montevideo in Angst und Schrecken versetzt hat. Ricardo Piglia verwandelt sie in ein verstörendes, an Truman Capote erinnerndes Stück Literatur. Das Geschehen ist kurz und blutig: Vier bedingungslos aufeinander eingeschworene Verbrecher mit engen Verbindungen zu Polizei und Politik rauben einen Geldtransport aus, rasen durch Buenos Aires, schießen auf alles, was sich bewegt, entkommen über den Rio de la Plata nach Montevideo, verschanzen sich dort in einer Wohnung und werden von der Polizei sechzehn Stunden lang belagert. Diese von Radio und Fernsehen übertragene Belagerung und ihr ungeheuerliches Ende vor den Augen einer fassungslosen Zuschauermenge sind der apokalyptische Höhepunkt dieses Romans, der unserer Zeit mit nihilistischem Pathos den Spiegel vorhält.

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Brennender Zaster, Ricardo Piglia

Taal
Jaar van publicatie
2001
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(Hardcover)
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Betaalmethoden

3,8
Zeer goed
26 Beoordelingen

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Taal
Duits
Uitgever
Wagenbach
Jaar van publicatie
2001
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
189
ISBN10
3803131553
ISBN13
9783803131553
Reeks
Oorspronkelijke titel
Plata quemada
Beoordeling
3,75 van 5
Aantekening
Vier Banditen, ihre blutige Spur durch zwei Großstädte und ihr ebenso erhabenes wie schlimmes Ende: erschreckend, grell, sehr spannend; von einem der wichtigsten unter Lateinamerikas modernen Autoren. Ein preisgekrönter Roman aus Argentinien. Die wahre Geschichte einer Verbrecherbande, die vor einiger Zeit die Menschen in Buenos Aires und Montevideo in Angst und Schrecken versetzt hat. Ricardo Piglia verwandelt sie in ein verstörendes, an Truman Capote erinnerndes Stück Literatur. Das Geschehen ist kurz und blutig: Vier bedingungslos aufeinander eingeschworene Verbrecher mit engen Verbindungen zu Polizei und Politik rauben einen Geldtransport aus, rasen durch Buenos Aires, schießen auf alles, was sich bewegt, entkommen über den Rio de la Plata nach Montevideo, verschanzen sich dort in einer Wohnung und werden von der Polizei sechzehn Stunden lang belagert. Diese von Radio und Fernsehen übertragene Belagerung und ihr ungeheuerliches Ende vor den Augen einer fassungslosen Zuschauermenge sind der apokalyptische Höhepunkt dieses Romans, der unserer Zeit mit nihilistischem Pathos den Spiegel vorhält.