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Einer kam heim aus Afghanistan

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Der Hamburger Groß-Bauunternehmer Gernot verdient u. a. mit Straßenbau in Afghanistan gutes Geld. Dort wird sein bevorzugter Sohn entführt, den er als seinen Nachfolger vorgesehen hat. Ein zweiter, mit einer Verkäuferin gezeugter und von ihm nur mäßig geschätzter Sohn wird von ihm nach Kabul geschickt, um die Verhandlungen um die Freilassung zu beschleunigen und Lösegeld zu zahlen. Es kommt zu gewalttätigen Auseinandersetzungen mit kriminellen Banden, korrupten Generälen und Warlords - ein Land wird in seiner scheinbaren Unbegreiflichkeit, in seiner Befangenheit in uralten Strukturen geschildert, die nur Wenige zu ändern oder auch nur in Frage zu stellen wagen. Jeder scheint irgendwie mit jedem verbandelt, Gewalt und Korruption sind die gängigen Zahlungsmittel, und selbst der Entführte versucht, sich eine Hintertür aufzuhalten für ein letztes Geschäft in einem Land, in dem bereits viele resigniert haben. Das wird ebenso einfach wie eindringlich, so spannend und atemlos erzählt, als sei der Leser mittendrin. Und im Hintergrund steht die Frage: Was machen wir eigentlich hier?

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Einer kam heim aus Afghanistan, Heinz-Joachim Simon

Taal
Jaar van publicatie
2010
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(Paperback)
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Titel
Einer kam heim aus Afghanistan
Taal
Duits
Uitgever
Ed. Köln
Jaar van publicatie
2010
Formaat
Paperback
ISBN10
3941795228
ISBN13
9783941795228
Reeks
Aantekening
Der Hamburger Groß-Bauunternehmer Gernot verdient u. a. mit Straßenbau in Afghanistan gutes Geld. Dort wird sein bevorzugter Sohn entführt, den er als seinen Nachfolger vorgesehen hat. Ein zweiter, mit einer Verkäuferin gezeugter und von ihm nur mäßig geschätzter Sohn wird von ihm nach Kabul geschickt, um die Verhandlungen um die Freilassung zu beschleunigen und Lösegeld zu zahlen. Es kommt zu gewalttätigen Auseinandersetzungen mit kriminellen Banden, korrupten Generälen und Warlords - ein Land wird in seiner scheinbaren Unbegreiflichkeit, in seiner Befangenheit in uralten Strukturen geschildert, die nur Wenige zu ändern oder auch nur in Frage zu stellen wagen. Jeder scheint irgendwie mit jedem verbandelt, Gewalt und Korruption sind die gängigen Zahlungsmittel, und selbst der Entführte versucht, sich eine Hintertür aufzuhalten für ein letztes Geschäft in einem Land, in dem bereits viele resigniert haben. Das wird ebenso einfach wie eindringlich, so spannend und atemlos erzählt, als sei der Leser mittendrin. Und im Hintergrund steht die Frage: Was machen wir eigentlich hier?