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Feuchtwanger, Brecht und das kalifornische Exil – Klaus Modicks »Sunset« ist der so beeindruckende wie mitreißende Roman einer ungewöhnlichen Freundschaft. Pacific Palisades, 1956. Weltberühmt, aber argwöhnisch beschattet von den Schergen der McCarthy-Ära, lebt Lion Feuchtwanger im kalifornischen Exil. Als ihn die Nachricht vom Tod Bertolt Brechts erreicht, ist er erschüttert. Er hatte Brechts Genie entdeckt, war ihm eng verbunden gewesen. In stummer Zwiesprache mit Brecht ruft Feuchtwanger die Stationen ihrer Freundschaft wach. Aus seinen Erinnerungen kristallisieren sich zugleich die Triebfedern des eigenen Schaffens heraus: die Trauer um die verstorbene Tochter, seine Schuldgefühle, die Traumata seiner Kindheit – und schließlich die Liebe und die Vergänglichkeit. Am Ende des Tages ist der alte Feuchtwanger sich seiner Stärken und Schwächen hell bewusst und hat eine Bilanz des eigenen Lebens gezogen.
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Sunset, Klaus Modick
- Taal
- Jaar van publicatie
- 2025
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- (Paperback),
- Staat van het boek
- Zeer goed
- Prijs
- € 3,59
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- Titel
- Sunset
- Taal
- Duits
- Auteurs
- Klaus Modick
- Uitgever
- Kiepenheuer & Witsch
- Jaar van publicatie
- 2025
- Formaat
- Paperback
- Aantal pagina's
- 176
- ISBN10
- 3462007742
- ISBN13
- 9783462007749
- Reeks
- Tags
- Fictie, Historische romans, Duitse literatuur, Hedendaagse literatuur, Vriendschap, Duitsland, Verenigde Staten, Oorlogsproza, Oorlogen, Herinneringen, Amerika, Schrijvers, Californië, Emigratie, Ballingschap
- Beoordeling
- 4,05 van 5
- Aantekening
- Feuchtwanger, Brecht und das kalifornische Exil – Klaus Modicks »Sunset« ist der so beeindruckende wie mitreißende Roman einer ungewöhnlichen Freundschaft. Pacific Palisades, 1956. Weltberühmt, aber argwöhnisch beschattet von den Schergen der McCarthy-Ära, lebt Lion Feuchtwanger im kalifornischen Exil. Als ihn die Nachricht vom Tod Bertolt Brechts erreicht, ist er erschüttert. Er hatte Brechts Genie entdeckt, war ihm eng verbunden gewesen. In stummer Zwiesprache mit Brecht ruft Feuchtwanger die Stationen ihrer Freundschaft wach. Aus seinen Erinnerungen kristallisieren sich zugleich die Triebfedern des eigenen Schaffens heraus: die Trauer um die verstorbene Tochter, seine Schuldgefühle, die Traumata seiner Kindheit – und schließlich die Liebe und die Vergänglichkeit. Am Ende des Tages ist der alte Feuchtwanger sich seiner Stärken und Schwächen hell bewusst und hat eine Bilanz des eigenen Lebens gezogen.





