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Das Echo der Zeit

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Schon im Mutterleib verfügt Evie Steppman über ein hochsensibles Gehör und lauscht dem Vater, der ihr durch die Bauchdecke Dickens, Stevenson und Wilde vorliest. Als man Evie kennenlernt, ist sie bereits Anfang fünfzig und lauscht in einer Dachkammer in Schottland ihrer Vergangenheit nach. Ihr einst empfindliches Gehör droht sich für immer zu verabschieden, und sie versucht, die langsam verklingenden Echos in Worte zu fassen und aufzuschreiben. Etwa die Erinnerungen an ihren Großvater, einen skurrilen Uhrmacher, der davon besessen ist, seiner herzschwachen Frau ein mechanisches Herz einzusetzen. Oder die an ihre Kindheit in Nigeria, wo sie in den fünfziger Jahren als Tochter eines britischen Kolonialbeamten aufwächst. Dann wieder erklingen Geschichten, wie die von al Idrisi aus Ceuta, der als Kartenzeichner am königlichen Hof in Palermo landet und unbedingt die Kunst des Erzählens lernen will. Ungewöhnlich und einfallsreich beschwört Williams nicht nur eine Familiengeschichte, sondern den Mythos eines gesamten Empire. „Eines der interessantesten und beeindruckendsten literarischen Debüts seit langem.“ The Sunday Times „Voller Geschichten, literarischer Anspielungen und absonderlicher Details. Ein betörender Roman.“ The Guardian

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Das Echo der Zeit, Luke Williams

Taal
Jaar van publicatie
2012
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(Hardcover),
Staat van het boek
Zeer goed
Prijs
€ 0,99

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Titel
Das Echo der Zeit
Taal
Duits
Jaar van publicatie
2012
Formaat
Hardcover
ISBN10
3455403735
ISBN13
9783455403732
Reeks
Aantekening
Schon im Mutterleib verfügt Evie Steppman über ein hochsensibles Gehör und lauscht dem Vater, der ihr durch die Bauchdecke Dickens, Stevenson und Wilde vorliest. Als man Evie kennenlernt, ist sie bereits Anfang fünfzig und lauscht in einer Dachkammer in Schottland ihrer Vergangenheit nach. Ihr einst empfindliches Gehör droht sich für immer zu verabschieden, und sie versucht, die langsam verklingenden Echos in Worte zu fassen und aufzuschreiben. Etwa die Erinnerungen an ihren Großvater, einen skurrilen Uhrmacher, der davon besessen ist, seiner herzschwachen Frau ein mechanisches Herz einzusetzen. Oder die an ihre Kindheit in Nigeria, wo sie in den fünfziger Jahren als Tochter eines britischen Kolonialbeamten aufwächst. Dann wieder erklingen Geschichten, wie die von al Idrisi aus Ceuta, der als Kartenzeichner am königlichen Hof in Palermo landet und unbedingt die Kunst des Erzählens lernen will. Ungewöhnlich und einfallsreich beschwört Williams nicht nur eine Familiengeschichte, sondern den Mythos eines gesamten Empire. „Eines der interessantesten und beeindruckendsten literarischen Debüts seit langem.“ The Sunday Times „Voller Geschichten, literarischer Anspielungen und absonderlicher Details. Ein betörender Roman.“ The Guardian