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Frei willig

Roman

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Im Spannungsfeld von Krieg und Musik beleuchtet die Geschichte ein wenig bekanntes Kapitel der Schweizer Geschichte: die Teilnahme junger Schweizer als Freiwillige in Hitlers Waffen-SS. Valerie Bachmann findet einen ungeöffneten Brief im Arbeitszimmer ihres Vaters Walter Grimm, dessen Absender Erinnerungen aus ihrer Kindheit weckt. Sie kann nicht widerstehen, ihn mitzunehmen, doch den Mut, ihn zu öffnen, findet sie erst nach der Begegnung mit Trevor Quinn, einem amerikanischen Musikjournalisten. Valerie ist schockiert über den Betrugsverdacht, den ihr Vater vehement bestreitet. Dennoch kann sie den erdrückenden Fakten nicht entkommen und fragt sich, warum er dies getan hat. Auf der Suche nach Antworten öffnet sie schließlich den Brief und wird mit noch unbegreiflicheren Wahrheiten konfrontiert. Sie entdeckt Verbindungen ihres Vaters zu einer Tölzer „Kameradschaft“ und zur Schlacht von Tscherkassy im Zweiten Weltkrieg. Erinnerungen und viele offene Fragen kommen auf. Valerie recherchiert im Internet, findet Dokumente im Bundesarchiv und besucht einen alten Freund ihres Vaters in Wien. Ihre Ahnungen verdichten sich zur beklemmenden Gewissheit. Ein Nachwort gibt Aufschluss über die historischen Zusammenhänge und die Motivationen der Schweizer Freiwilligen.

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Frei willig, Gerlinde Michel

Taal
Jaar van publicatie
2012
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(Paperback)
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Titel
Frei willig
Ondertitel
Roman
Taal
Duits
Uitgever
Ed. 8
Jaar van publicatie
2012
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
251
ISBN10
3859901796
ISBN13
9783859901797
Reeks
Aantekening
Im Spannungsfeld von Krieg und Musik beleuchtet die Geschichte ein wenig bekanntes Kapitel der Schweizer Geschichte: die Teilnahme junger Schweizer als Freiwillige in Hitlers Waffen-SS. Valerie Bachmann findet einen ungeöffneten Brief im Arbeitszimmer ihres Vaters Walter Grimm, dessen Absender Erinnerungen aus ihrer Kindheit weckt. Sie kann nicht widerstehen, ihn mitzunehmen, doch den Mut, ihn zu öffnen, findet sie erst nach der Begegnung mit Trevor Quinn, einem amerikanischen Musikjournalisten. Valerie ist schockiert über den Betrugsverdacht, den ihr Vater vehement bestreitet. Dennoch kann sie den erdrückenden Fakten nicht entkommen und fragt sich, warum er dies getan hat. Auf der Suche nach Antworten öffnet sie schließlich den Brief und wird mit noch unbegreiflicheren Wahrheiten konfrontiert. Sie entdeckt Verbindungen ihres Vaters zu einer Tölzer „Kameradschaft“ und zur Schlacht von Tscherkassy im Zweiten Weltkrieg. Erinnerungen und viele offene Fragen kommen auf. Valerie recherchiert im Internet, findet Dokumente im Bundesarchiv und besucht einen alten Freund ihres Vaters in Wien. Ihre Ahnungen verdichten sich zur beklemmenden Gewissheit. Ein Nachwort gibt Aufschluss über die historischen Zusammenhänge und die Motivationen der Schweizer Freiwilligen.