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Das Buch Ein Hund in Moskau kommt unters Skalpell. Ihm werden die Hoden und die Hirnanhangdrüse entfernt und durch entsprechende Organe eines zuvor verstorbenen Säufers und Diebes ersetzt, wodurch er in kurzer Zeit ein dem Menschen ähnelndes Wesen wird. Er geht auf den Hinterbeinen und spricht alle fünf Minuten ein neues Wort. Allerdings fl ucht er auch, belästigt Frauen, trinkt und stiehlt … Immer mehr wird er Mensch; sein Herz wird zum kältesten und gemeinsten aller Herzen, zum menschlichen Herz. Bulgakow schrieb diese Groteske 1925 als Parabel über das zweite Jahrzehnt des Kommunismus in der UdSSR und den unverrückbaren Glauben an die Veränderbarkeit des Menschen.
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Hundeherz, Mikhail Afanasyevich Bulgakov
- Taal
- Jaar van publicatie
- 1994
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- (Hardcover)
Betaalmethoden
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- Titel
- Hundeherz
- Taal
- Duits
- Uitgever
- Büchergilde Gutenberg
- Jaar van publicatie
- 1994
- Formaat
- Hardcover
- ISBN10
- 3763243232
- ISBN13
- 9783763243235
- Reeks
- Tags
- Fictie, Natuur, Fantasy, Dieren, Science-fiction, Klassiekers, Politiek, Korte Verhalen, Vermaak, Cadeaus voor Mannen, Rusland, Verfilmd, Honden, Novelles, Maatschappijkritiek, Russische literatuur, Satire, Psychologische romans, Communisme, Tweetalige editie, Sovjetunie, Transformatie, Surrealisme, Experimenten (wetenschap), Fantastiek, Moskou, Verhalen over Honden, Humoristische Sci-Fi, Mens en Hond, Groteske, Allegorie, Transplantatie
- Eerste editie
- 1925
- Oorspronkelijke titel
- Собачье сердце (Sobačje sjerdce)
- Beoordeling
- 3,95 van 5
- Aantekening
- Das Buch Ein Hund in Moskau kommt unters Skalpell. Ihm werden die Hoden und die Hirnanhangdrüse entfernt und durch entsprechende Organe eines zuvor verstorbenen Säufers und Diebes ersetzt, wodurch er in kurzer Zeit ein dem Menschen ähnelndes Wesen wird. Er geht auf den Hinterbeinen und spricht alle fünf Minuten ein neues Wort. Allerdings fl ucht er auch, belästigt Frauen, trinkt und stiehlt … Immer mehr wird er Mensch; sein Herz wird zum kältesten und gemeinsten aller Herzen, zum menschlichen Herz. Bulgakow schrieb diese Groteske 1925 als Parabel über das zweite Jahrzehnt des Kommunismus in der UdSSR und den unverrückbaren Glauben an die Veränderbarkeit des Menschen.














