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Der Brief eines Vaters an seinen Sohn

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In vielen Familien gibt es ein Problem der Sprachlosigkeit. Es ist die Feigheit vor dem eigenen Kind, die verhindert, dass Klartext geredet wird. Jeder Vater möchte seinem Kind so vieles mitgeben für das Leben. Mit ihm die Erfahrungen teilen, es beschützen, es stärken, aber ihm auch seine Erwartungen und Ansprüche klar vermitteln. Viele Väter schaffen das nicht. Damit enttäuschen sie nicht nur sich, sondern auch die Kinder, die genau das erwarten: klare Ansagen, Positionierung, Anleitung. Der langjährige Erfolgsautor Gabriel Barylli tut es: Er greift zur Feder und schreibt, ganz altmodisch, einen Brief. Kein Mail, kein SMS, kein Facebook-Eintrag. In einem handgeschriebenen Brief teilt er seinem Sohn all das mit, was er für wichtig hält. Dabei entdeckt er auch sich selbst, und aus dem Mut zur Kommunikation erwächst Mut zur Selbsterkenntnis. Das Buch schlägt eine Brücke – und es sagt das, was alle Väter eigentlich schon immer sagen wollten.

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Der Brief eines Vaters an seinen Sohn, Gabriel Barylli

Taal
Jaar van publicatie
2013
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(Paperback)
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Titel
Der Brief eines Vaters an seinen Sohn
Taal
Duits
Uitgever
Styria
Jaar van publicatie
2013
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
77
ISBN10
3222134006
ISBN13
9783222134005
Reeks
Aantekening
In vielen Familien gibt es ein Problem der Sprachlosigkeit. Es ist die Feigheit vor dem eigenen Kind, die verhindert, dass Klartext geredet wird. Jeder Vater möchte seinem Kind so vieles mitgeben für das Leben. Mit ihm die Erfahrungen teilen, es beschützen, es stärken, aber ihm auch seine Erwartungen und Ansprüche klar vermitteln. Viele Väter schaffen das nicht. Damit enttäuschen sie nicht nur sich, sondern auch die Kinder, die genau das erwarten: klare Ansagen, Positionierung, Anleitung. Der langjährige Erfolgsautor Gabriel Barylli tut es: Er greift zur Feder und schreibt, ganz altmodisch, einen Brief. Kein Mail, kein SMS, kein Facebook-Eintrag. In einem handgeschriebenen Brief teilt er seinem Sohn all das mit, was er für wichtig hält. Dabei entdeckt er auch sich selbst, und aus dem Mut zur Kommunikation erwächst Mut zur Selbsterkenntnis. Das Buch schlägt eine Brücke – und es sagt das, was alle Väter eigentlich schon immer sagen wollten.