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Die kleine Freiheit

Chansons und Prosa

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Der Sammelband Die kleine Freiheit - Erich Kästner nennt ihn Rechenschaftsbericht eines Turmhahns, der sich nicht drehen kann, wenn der Wind wieder einmal aus einer anderen Richtung weht - umfaßt Chansons, Prosastücke und Feuilletons, die Erich Kästner zwischen 1949 bis 1952 für Zeitungen, Zeitschriften und das Kabarett verfaßte. 1949 bis 1952: Diese vier Jahre wurden stark geprägt durch den ersten Bundeskanzler Konrad Adenauer; es sind die Jahre, in denen die zweite Demokratie auf deutschem Boden aufgebaut wurde; es ist die Zeit, in der gesellschaftlicher Erfolg mit der Teilnahme am Wirtschaftswachstum einherging. Diese vier Jahre förderten aber auch eine gefährliche Vergeßlichkeit, nämlich die Verdrängung der jüngsten Vergangenheit. Kästner jedoch zeigt sich als kommentierender Begleiter dieser Jahre. Manche Beiträge, schreibt Erich Kästner in seinem Vorwort, dienen der schieren Unterhaltung. Viele andere hingegen zeigen den Kästner, den wir aus den zwanziger und dreißiger Jahren kennen, den Moralisten und Mahner, den unbestechlichen Analytiker, der er zeit seines Lebens geblieben ist.

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Die kleine Freiheit, Erich Kästner, Paul Flora

Taal
Jaar van publicatie
1981
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Ondertitel
Chansons und Prosa
Taal
Duits
Jaar van publicatie
1981
Aantal pagina's
157
ISBN10
3596218071
ISBN13
9783596218073
Reeks
Beoordeling
4,05 van 5
Aantekening
Der Sammelband Die kleine Freiheit - Erich Kästner nennt ihn Rechenschaftsbericht eines Turmhahns, der sich nicht drehen kann, wenn der Wind wieder einmal aus einer anderen Richtung weht - umfaßt Chansons, Prosastücke und Feuilletons, die Erich Kästner zwischen 1949 bis 1952 für Zeitungen, Zeitschriften und das Kabarett verfaßte. 1949 bis 1952: Diese vier Jahre wurden stark geprägt durch den ersten Bundeskanzler Konrad Adenauer; es sind die Jahre, in denen die zweite Demokratie auf deutschem Boden aufgebaut wurde; es ist die Zeit, in der gesellschaftlicher Erfolg mit der Teilnahme am Wirtschaftswachstum einherging. Diese vier Jahre förderten aber auch eine gefährliche Vergeßlichkeit, nämlich die Verdrängung der jüngsten Vergangenheit. Kästner jedoch zeigt sich als kommentierender Begleiter dieser Jahre. Manche Beiträge, schreibt Erich Kästner in seinem Vorwort, dienen der schieren Unterhaltung. Viele andere hingegen zeigen den Kästner, den wir aus den zwanziger und dreißiger Jahren kennen, den Moralisten und Mahner, den unbestechlichen Analytiker, der er zeit seines Lebens geblieben ist.