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Im Himmel gibt es Coca-Cola

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Georgien, 2002: Die Kommunisten sind verschwunden, doch die Situation hat sich nicht verbessert. Arbeitslosigkeit und niedrige Löhne prägen das Land. Inmitten dieser Misere steht Slims Achmed Makaschwili, ein bescheidener Anwalt beim Seerechtsministerium, der unerschütterlich an seinen Werten festhält. Entschlossen, seinem Land neue Chancen zu eröffnen, wendet er sich in leidenschaftlichen Briefen an Hillary Clinton und schildert seine Vision eines modernen Georgien. Als Senatorin und Schirmherrin eines Programms zur Unterstützung von Unternehmen in ehemaligen Sowjetländern, wird Slims schließlich eingeladen – nach San Francisco! Diese sechs Wochen werden nicht nur sein Leben, sondern auch das seiner Nation verändern. Er hat die Gelegenheit, den Fortschritt aus nächster Nähe zu erleben. Doch je länger Slims in Amerika bleibt, desto mehr erkennt er, dass seine laute, chaotische Familie und sein gepeinigtes Heimatland nicht so absurd sind, wie er einst dachte. Der Roman entfaltet sich als großartige Schelmengeschichte und unwirkliche Satire, geprägt von sprühender Fabulierlust und einem reichen Ideenreichtum.

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Im Himmel gibt es Coca-Cola, Christina Nichol

Taal
Jaar van publicatie
2016
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(Hardcover)
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Betaalmethoden

3,5
Oké
11 Beoordelingen

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Titel
Im Himmel gibt es Coca-Cola
Taal
Duits
Uitgever
Mare
Jaar van publicatie
2016
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
448
ISBN10
3866482345
ISBN13
9783866482340
Reeks
Beoordeling
3,45 van 5
Aantekening
Georgien, 2002: Die Kommunisten sind verschwunden, doch die Situation hat sich nicht verbessert. Arbeitslosigkeit und niedrige Löhne prägen das Land. Inmitten dieser Misere steht Slims Achmed Makaschwili, ein bescheidener Anwalt beim Seerechtsministerium, der unerschütterlich an seinen Werten festhält. Entschlossen, seinem Land neue Chancen zu eröffnen, wendet er sich in leidenschaftlichen Briefen an Hillary Clinton und schildert seine Vision eines modernen Georgien. Als Senatorin und Schirmherrin eines Programms zur Unterstützung von Unternehmen in ehemaligen Sowjetländern, wird Slims schließlich eingeladen – nach San Francisco! Diese sechs Wochen werden nicht nur sein Leben, sondern auch das seiner Nation verändern. Er hat die Gelegenheit, den Fortschritt aus nächster Nähe zu erleben. Doch je länger Slims in Amerika bleibt, desto mehr erkennt er, dass seine laute, chaotische Familie und sein gepeinigtes Heimatland nicht so absurd sind, wie er einst dachte. Der Roman entfaltet sich als großartige Schelmengeschichte und unwirkliche Satire, geprägt von sprühender Fabulierlust und einem reichen Ideenreichtum.