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Der Bär kommt heim

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Als Spross einer langen Reihe von Zirkusbären verdient der Bär gemeinsam mit seinem Freund und Halter Jones sein Geld auf den Straßen New Yorks. Doch sein Herz und seine Berufung liegen woanders: beim Jazz. Wenn er nach Feierabend nicht mit Jones über Gott, Shakespeare und die Welt philosophiert, übt er auf seinem Saxophon „Musik, die den Tod und das Leben zum Frühstück verspeist und Raum und Zeit wie Kaffee trinkt“. Und als ihn eines Tages die Sehnsucht überkommt, bricht er, bekleidet mit einem weiten Mantel und den Hut tief ins Gesicht gezogen, zum Spielen in einen Club auf, wo er mit keinen Geringeren als Arthur Blythe und Lester Bowie bis in die frühen Morgenstunden jammt. Begeistert feiert die Kritik den neuen Stern am Jazzhimmel, doch statt im Rampenlicht landet der Bär nach einer Polizeikontrolle erst einmal in einer feuchten Zelle. Und nicht nur seine Karriere, auch die Liebe zu der wunderschönen Iris gestaltet sich etwas problematisch – denn Iris ist keine Bärin, sondern ein Mensch mit zwei äußerst misstrauischen Töchtern. Doch von alldem lässt sich der Bär nicht aus der Ruhe bringen. Schließlich spielt er das Saxophon mit einer Kraft und Innigkeit, die ihn am Ende sogar direkt nach Hause tragen.

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Der Bär kommt heim, Rafi Zabor

Taal
Jaar van publicatie
2001
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(Paperback)
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3,9
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Titel
Der Bär kommt heim
Taal
Duits
Auteurs
Rafi Zabor
Uitgever
Goldmann
Jaar van publicatie
2001
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
666
ISBN10
3442727847
ISBN13
9783442727841
Reeks
Oorspronkelijke titel
The bear comes home
Beoordeling
3,85 van 5
Aantekening
Als Spross einer langen Reihe von Zirkusbären verdient der Bär gemeinsam mit seinem Freund und Halter Jones sein Geld auf den Straßen New Yorks. Doch sein Herz und seine Berufung liegen woanders: beim Jazz. Wenn er nach Feierabend nicht mit Jones über Gott, Shakespeare und die Welt philosophiert, übt er auf seinem Saxophon „Musik, die den Tod und das Leben zum Frühstück verspeist und Raum und Zeit wie Kaffee trinkt“. Und als ihn eines Tages die Sehnsucht überkommt, bricht er, bekleidet mit einem weiten Mantel und den Hut tief ins Gesicht gezogen, zum Spielen in einen Club auf, wo er mit keinen Geringeren als Arthur Blythe und Lester Bowie bis in die frühen Morgenstunden jammt. Begeistert feiert die Kritik den neuen Stern am Jazzhimmel, doch statt im Rampenlicht landet der Bär nach einer Polizeikontrolle erst einmal in einer feuchten Zelle. Und nicht nur seine Karriere, auch die Liebe zu der wunderschönen Iris gestaltet sich etwas problematisch – denn Iris ist keine Bärin, sondern ein Mensch mit zwei äußerst misstrauischen Töchtern. Doch von alldem lässt sich der Bär nicht aus der Ruhe bringen. Schließlich spielt er das Saxophon mit einer Kraft und Innigkeit, die ihn am Ende sogar direkt nach Hause tragen.