Bookbot

Der Bruder ihrer besten Freundin

Auteurs

Boekbeoordeling

Meer over het boek

Seit ihrem siebten Lebensjahr ist Libby in Tony Marchetti verliebt. Das Problem? Tony ist der ältere Bruder ihrer besten Freundin. In letzter Zeit bemerkt sie jedoch, dass Tony sie auf eine neue Art und Weise ansieht. Außerdem schickt er ihr ständig E-Mails. Könnte es sein, dass er mehr in ihr sieht als nur die Freundin seiner kleinen Schwester? Tony weiß, dass Libby McKay für ihn tabu ist. Sie ist doch die beste Freundin seiner Schwester! Sie ist aber auch klug, humorvoll und sieht unglaublich scharf aus. Es macht ihr auch nichts aus, etwas ins Schwitzen zu kommen – zumindest auf der Leichtathletikbahn. Tony kann sich irgendwie nicht bremsen. Davon abgesehen, was machen schon ein paar E-Mails aus? Hin und wieder ein Telefongespräch? Schließlich kann er locker und freundschaftlich mit der Situation umgehen – oder etwa nicht?

Een boek kopen

Der Bruder ihrer besten Freundin, T. J. Dell

Taal
Jaar van publicatie
2014
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback)
Zodra we het ontdekt hebben, sturen we een e-mail.

Betaalmethoden

3,4
Oké
48 Beoordelingen

We missen je recensie hier.

Titel
Der Bruder ihrer besten Freundin
Taal
Duits
Auteurs
T. J. Dell
Jaar van publicatie
2014
Formaat
Paperback
Aantal pagina's
200
ISBN10
1477820485
ISBN13
9781477820483
Reeks
Beoordeling
3,4 van 5
Aantekening
Seit ihrem siebten Lebensjahr ist Libby in Tony Marchetti verliebt. Das Problem? Tony ist der ältere Bruder ihrer besten Freundin. In letzter Zeit bemerkt sie jedoch, dass Tony sie auf eine neue Art und Weise ansieht. Außerdem schickt er ihr ständig E-Mails. Könnte es sein, dass er mehr in ihr sieht als nur die Freundin seiner kleinen Schwester? Tony weiß, dass Libby McKay für ihn tabu ist. Sie ist doch die beste Freundin seiner Schwester! Sie ist aber auch klug, humorvoll und sieht unglaublich scharf aus. Es macht ihr auch nichts aus, etwas ins Schwitzen zu kommen – zumindest auf der Leichtathletikbahn. Tony kann sich irgendwie nicht bremsen. Davon abgesehen, was machen schon ein paar E-Mails aus? Hin und wieder ein Telefongespräch? Schließlich kann er locker und freundschaftlich mit der Situation umgehen – oder etwa nicht?