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Der übermächtige Schatten eines großen Künstlers – eine ergreifende Vater-Sohn-Beziehung Mit einer einzigen beiläufigen Bemerkung wischt Bear Bavinsky (gefeierter Maler, zahlreiche Ex-Frauen, siebzehn Kinder) jede Hoffnung seines Lieblingssohnes Pinch beiseite, auch nur halb so viel Talent zu haben wie er. Desillusioniert zieht es Pinch raus in die Welt, in Kanada versucht er sich an einer Biografie über Bear, als Italienischlehrer in London hat er es fast geschafft zu vergessen, dass auch er einmal Großes vorhatte. Seine wahre Begabung findet er schließlich doch noch, und er schmiedet einen schier unmöglichen Plan, nicht nur sein eigenes Leuchten zu entfalten, sondern auch das Andenken seines Vaters zu retten.
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Die Gesichter, Tom Rachman
- Taal
- Jaar van publicatie
- 2020
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- (Paperback)
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- Titel
- Die Gesichter
- Ondertitel
- Roman
- Taal
- Duits
- Auteurs
- Tom Rachman
- Uitgever
- dtv Verlagsgesellschaft
- Jaar van publicatie
- 2020
- Formaat
- Paperback
- Aantal pagina's
- 416
- ISBN10
- 3423147490
- ISBN13
- 9783423147491
- Reeks
- Tags
- Fictie, Historisch thema, Liefde, Familie, Hedendaagse literatuur, Vriendschap, Verenigde Staten, Frankrijk, Relaties, 20e Eeuw, Dood, Zuid-Europa, Italië, Verenigd Koninkrijk, New York, Londen, Parijs, Geld, Kindertijd, Rome, Strijd om de macht, Broers en zussen, Vader, Kunstenaars, Roma, Fraude
- Beoordeling
- 3,6 van 5
- Aantekening
- Der übermächtige Schatten eines großen Künstlers – eine ergreifende Vater-Sohn-Beziehung Mit einer einzigen beiläufigen Bemerkung wischt Bear Bavinsky (gefeierter Maler, zahlreiche Ex-Frauen, siebzehn Kinder) jede Hoffnung seines Lieblingssohnes Pinch beiseite, auch nur halb so viel Talent zu haben wie er. Desillusioniert zieht es Pinch raus in die Welt, in Kanada versucht er sich an einer Biografie über Bear, als Italienischlehrer in London hat er es fast geschafft zu vergessen, dass auch er einmal Großes vorhatte. Seine wahre Begabung findet er schließlich doch noch, und er schmiedet einen schier unmöglichen Plan, nicht nur sein eigenes Leuchten zu entfalten, sondern auch das Andenken seines Vaters zu retten.




