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Ich erkenne eure Autorität nicht länger an

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Wie kann es sein, dass Kunstschaffende in ihrer zur Schau gestellten Queerness sonnen, während Schwule andernorts nachts kaum aus dem Haus trauen dürfen? Wie können Reiche immer reicher werden, während die gebildete Großstadtelite in ihrem Elfenbeinturm verweilt, während andere froh sein müssen, sich die weiterführende Schule leisten zu können? Und wie bemerken aufgeklärte Menschen in unseren westlichen Gesellschaften das alles nicht oder fördern es gar mit einer paternalisierenden Sonderbehandlung? Glenn Bech, Jahrgang 1991, praktizierender Psychologe und Provinzschwuler, legt den Finger in die Wunde unserer westlichen, heterosexuellen Überheblichkeit. In seiner direkten, poetischen Prosa thematisiert er Identität, Klassengesellschaft, soziale Gewalt und die Diskriminierung von Homosexuellen in Westeuropa. Er beleuchtet den selbstgerechten Wohlstandsbürger, der blind für seine Privilegien ist. Die Essenz: „Wenn etwas leicht ist für dich, ist das schön für dich.“ Bech ist schonungslos offen, selbstentblößend, wütend und provozierend. Seine Worte berühren und treffen den Nerv derjenigen, die sich von Politik und Gesellschaft vergessen fühlen. Er erreicht Leserinnen und Leser, die zum ersten Mal ein Buch in die Hand nehmen und sich mit der Frage auseinandersetzen, warum sie die Autorität nicht länger anerkennen.

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Ich erkenne eure Autorität nicht länger an, Glenn Bech

Taal
Jaar van publicatie
2023
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Titel
Ich erkenne eure Autorität nicht länger an
Ondertitel
Manifest
Taal
Duits
Auteurs
Glenn Bech
Jaar van publicatie
2023
Aantal pagina's
350
ISBN10
3520627019
ISBN13
9783520627018
Reeks
Beoordeling
3,95 van 5
Aantekening
Wie kann es sein, dass Kunstschaffende in ihrer zur Schau gestellten Queerness sonnen, während Schwule andernorts nachts kaum aus dem Haus trauen dürfen? Wie können Reiche immer reicher werden, während die gebildete Großstadtelite in ihrem Elfenbeinturm verweilt, während andere froh sein müssen, sich die weiterführende Schule leisten zu können? Und wie bemerken aufgeklärte Menschen in unseren westlichen Gesellschaften das alles nicht oder fördern es gar mit einer paternalisierenden Sonderbehandlung? Glenn Bech, Jahrgang 1991, praktizierender Psychologe und Provinzschwuler, legt den Finger in die Wunde unserer westlichen, heterosexuellen Überheblichkeit. In seiner direkten, poetischen Prosa thematisiert er Identität, Klassengesellschaft, soziale Gewalt und die Diskriminierung von Homosexuellen in Westeuropa. Er beleuchtet den selbstgerechten Wohlstandsbürger, der blind für seine Privilegien ist. Die Essenz: „Wenn etwas leicht ist für dich, ist das schön für dich.“ Bech ist schonungslos offen, selbstentblößend, wütend und provozierend. Seine Worte berühren und treffen den Nerv derjenigen, die sich von Politik und Gesellschaft vergessen fühlen. Er erreicht Leserinnen und Leser, die zum ersten Mal ein Buch in die Hand nehmen und sich mit der Frage auseinandersetzen, warum sie die Autorität nicht länger anerkennen.