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Meine Zeit ist die Nacht. Aufzeichnungen auf der Tischkante

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Der Roman "Meine Zeit ist die Nacht" von Ljudmila Petruschewskaja stellt ihr komplexestes Werk dar, sowohl in der Struktur als auch in der Kraft der Sätze, der Ausarbeitung von Ideen und der Aufstellung von Fragen von größter Wichtigkeit. Der Alltag unseres Daseins wird durch die einfache und direkte Erzählweise der Autorin zum Gegenstand außergewöhnlicher und großartiger Literatur. "Meine Zeit ist die Nacht" folgt dem Kampf von Ana Andrianovna, die als Familienoberhaupt versucht, ihre emotional instabile und finanziell ruinierte Familie in den frühen Phasen des postsowjetischen Moskaus zusammenzuhalten. In der Ich-Form präsentiert Petruschewskaja den Roman als Manuskript, das die Mitglieder von Anas Familie nach ihrem Tod gefunden haben, in das sie ihre Frustrationen und die „entblößte“ (Un)Macht der Elternrolle gegossen hat. Ana kämpft ständig und leidet, um ihre starke Liebe zur Familie mit dem parasitären Lebensstil ihrer Mitglieder in Einklang zu bringen. Das Werk gilt als eines der bedeutendsten Errungenschaften der zeitgenössischen russischen Prosa.

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Meine Zeit ist die Nacht. Aufzeichnungen auf der Tischkante, Ljudmila Petruschewskaja

Taal
Jaar van publicatie
1999
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(Hardcover)
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3,3
Oké
4 Beoordelingen

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Taal
Duits
Uitgever
Rowohlt
Jaar van publicatie
1999
Formaat
Hardcover
ISBN13
9783871340215
Reeks
Oorspronkelijke titel
Vremja noč'
Beoordeling
3,25 van 5
Aantekening
Der Roman "Meine Zeit ist die Nacht" von Ljudmila Petruschewskaja stellt ihr komplexestes Werk dar, sowohl in der Struktur als auch in der Kraft der Sätze, der Ausarbeitung von Ideen und der Aufstellung von Fragen von größter Wichtigkeit. Der Alltag unseres Daseins wird durch die einfache und direkte Erzählweise der Autorin zum Gegenstand außergewöhnlicher und großartiger Literatur. "Meine Zeit ist die Nacht" folgt dem Kampf von Ana Andrianovna, die als Familienoberhaupt versucht, ihre emotional instabile und finanziell ruinierte Familie in den frühen Phasen des postsowjetischen Moskaus zusammenzuhalten. In der Ich-Form präsentiert Petruschewskaja den Roman als Manuskript, das die Mitglieder von Anas Familie nach ihrem Tod gefunden haben, in das sie ihre Frustrationen und die „entblößte“ (Un)Macht der Elternrolle gegossen hat. Ana kämpft ständig und leidet, um ihre starke Liebe zur Familie mit dem parasitären Lebensstil ihrer Mitglieder in Einklang zu bringen. Das Werk gilt als eines der bedeutendsten Errungenschaften der zeitgenössischen russischen Prosa.