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Andere Kinder wohnen auch bei ihren Eltern

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In „Andere Kinder wohnen auch bei ihren Eltern“ von Paul Maar wird die Geschichte des zehnjährigen Kilian erzählt, der nach einem Leben bei seinen Großeltern in die Stadt zu seinen Eltern ziehen muss. Dort findet er sich in einem fremden Umfeld wieder, in dem er weder in der Schule Anschluss findet noch von seinen Eltern Verständnis erwarten kann. Die Beziehung zu seinen Eltern ist distanziert und konfliktreich, insbesondere als sie ihm den Kontakt zu Manuela, in die er verliebt ist, verbieten. Kilians Gefühl der Entfremdung und Einsamkeit wird durch die Verbote und das Unverständnis seiner Eltern verstärkt, was ihn in eine tiefe Krise stürzt. Das Jugendbuch behandelt sensibel Themen wie Familie, Zugehörigkeit und das Aufwachsen zwischen zwei Welten. Durch die authentische Darstellung von Kilians Erlebnissen und Gefühlen bietet es einen berührenden Einblick in die Herausforderungen familiärer Veränderungen und den Prozess des Erwachsenwerdens. Das Nachwort von Paul Maar, in dem er Parallelen zu seinen eigenen Jugenderfahrungen zieht, verleiht der Geschichte eine persönliche Note und betont universelle Themen wie Verlust, Sehnsucht und Identitätssuche. Die einfühlsame Charakterentwicklung und realitätsnahe Konfliktsituationen machen das Buch sowohl für junge Leser ab 12 als auch für Erwachsene ansprechend und nachdenklich.

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Andere Kinder wohnen auch bei ihren Eltern, Paul Maar

Taal
Jaar van publicatie
2002
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(Hardcover)
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Taal
Duits
Auteurs
Paul Maar
Uitgever
Oetinger
Jaar van publicatie
2002
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
144
ISBN10
3789142344
ISBN13
9783789142345
Reeks
Beoordeling
4 van 5
Aantekening
In „Andere Kinder wohnen auch bei ihren Eltern“ von Paul Maar wird die Geschichte des zehnjährigen Kilian erzählt, der nach einem Leben bei seinen Großeltern in die Stadt zu seinen Eltern ziehen muss. Dort findet er sich in einem fremden Umfeld wieder, in dem er weder in der Schule Anschluss findet noch von seinen Eltern Verständnis erwarten kann. Die Beziehung zu seinen Eltern ist distanziert und konfliktreich, insbesondere als sie ihm den Kontakt zu Manuela, in die er verliebt ist, verbieten. Kilians Gefühl der Entfremdung und Einsamkeit wird durch die Verbote und das Unverständnis seiner Eltern verstärkt, was ihn in eine tiefe Krise stürzt. Das Jugendbuch behandelt sensibel Themen wie Familie, Zugehörigkeit und das Aufwachsen zwischen zwei Welten. Durch die authentische Darstellung von Kilians Erlebnissen und Gefühlen bietet es einen berührenden Einblick in die Herausforderungen familiärer Veränderungen und den Prozess des Erwachsenwerdens. Das Nachwort von Paul Maar, in dem er Parallelen zu seinen eigenen Jugenderfahrungen zieht, verleiht der Geschichte eine persönliche Note und betont universelle Themen wie Verlust, Sehnsucht und Identitätssuche. Die einfühlsame Charakterentwicklung und realitätsnahe Konfliktsituationen machen das Buch sowohl für junge Leser ab 12 als auch für Erwachsene ansprechend und nachdenklich.