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Liebe einer Tochter

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Der Roman erzählt die Geschichte einer Tochter, die ihre ganze Liebesfähigkeit auf den Vater konzentriert, und dieses Vaters, der seine Zuneigung der Tochter immer deutlicher entzieht. Nach elfjähriger Trennung verbringen sie den ersten gemeinsamen Urlaub, durch die engen Verhältnisse zweier ineinandergehender Hotelzimmer ständig aufeinander angewiesen. Seit dem frühen Unfalltod ihrer Mutter ist Mimmina im Internat zur Gefangenen einer in langer Einsamkeit geschaffenen Phantasiewelt geworden. Ihrem Vater will sie Mutter, Tochter, Frau und Geliebte sein, ihn bewundert sie, erlebt ihren Körper für die Augen ihres Vaters, drängt sich zu ihm ins Bett. An ihrem Vater, einem radikalen Individualisten, der sich auf seine moralische und intellektuelle Autarkie einiges zugute hält, zerbricht Mimminas sich selbst verneinende Liebe, wird Sie ihr zur Tragödie. Als sie die Vergeblichkeit ihres Kampfes um die Liebe ihres Vaters endlich begreift, gibt sie sich den Tod.

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Liebe einer Tochter, Guido Morselli

Taal
Jaar van publicatie
1988
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(Paperback)
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Titel
Liebe einer Tochter
Taal
Duits
Uitgever
Suhrkamp
Jaar van publicatie
1988
Formaat
Paperback
ISBN10
3518380680
ISBN13
9783518380680
Reeks
Oorspronkelijke titel
Un dramma borghese
Beoordeling
4 van 5
Aantekening
Der Roman erzählt die Geschichte einer Tochter, die ihre ganze Liebesfähigkeit auf den Vater konzentriert, und dieses Vaters, der seine Zuneigung der Tochter immer deutlicher entzieht. Nach elfjähriger Trennung verbringen sie den ersten gemeinsamen Urlaub, durch die engen Verhältnisse zweier ineinandergehender Hotelzimmer ständig aufeinander angewiesen. Seit dem frühen Unfalltod ihrer Mutter ist Mimmina im Internat zur Gefangenen einer in langer Einsamkeit geschaffenen Phantasiewelt geworden. Ihrem Vater will sie Mutter, Tochter, Frau und Geliebte sein, ihn bewundert sie, erlebt ihren Körper für die Augen ihres Vaters, drängt sich zu ihm ins Bett. An ihrem Vater, einem radikalen Individualisten, der sich auf seine moralische und intellektuelle Autarkie einiges zugute hält, zerbricht Mimminas sich selbst verneinende Liebe, wird Sie ihr zur Tragödie. Als sie die Vergeblichkeit ihres Kampfes um die Liebe ihres Vaters endlich begreift, gibt sie sich den Tod.