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Das mandäische Fest der Schalttage

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Die Mandäer, als letzte lebende gnostische Religionsgemeinschaft, verfügen über eine reiche religiöse Literatur. Bei der Arbeit von Bogdan Burtea handelt es sich um die Erstedition der umfangreichen Handschrift 24 Šarh d-paruanaiia „Erläuterung der Paruanaiia“ aus der Drower Collection in der Bodleian Library Oxford. Diese Handschrift beschreibt die mandäischen Zeremonien, die während des bedeutenden Fests der fünf Schalttage, der Paruanaiia, stattfinden. Der edierte Text wird - aufgrund der Tatsache, dass die mandäische Schrift wenig bekannt ist - in Transliteration wiedergegeben. Die Übersetzung bemüht sich, möglichst originalgetreu den Sinn des mandäischen Textes wiederzugeben. Der anschließende Kommentar möchte - neben der Erörterung grammatikalischer Probleme - einen Beitrag zur Beschreibung und Auslegung der behandelten Zeremonien leisten. Eine Konkordanz der zitierten Gebete und eine Wortliste mit vielen lexikalisch noch nicht erschlossenen mandäischen Formen runden diese Arbeit ab.

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Das mandäische Fest der Schalttage, Bogdan Burtea

Taal
Andere taalAN
Jaar van publicatie
2005
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(Hardcover)
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Titel
Das mandäische Fest der Schalttage
Taal
Andere taal
Uitgever
Harrassowitz
Jaar van publicatie
2005
Formaat
Hardcover
ISBN10
3447051795
ISBN13
9783447051798
Reeks
Aantekening
Die Mandäer, als letzte lebende gnostische Religionsgemeinschaft, verfügen über eine reiche religiöse Literatur. Bei der Arbeit von Bogdan Burtea handelt es sich um die Erstedition der umfangreichen Handschrift 24 Šarh d-paruanaiia „Erläuterung der Paruanaiia“ aus der Drower Collection in der Bodleian Library Oxford. Diese Handschrift beschreibt die mandäischen Zeremonien, die während des bedeutenden Fests der fünf Schalttage, der Paruanaiia, stattfinden. Der edierte Text wird - aufgrund der Tatsache, dass die mandäische Schrift wenig bekannt ist - in Transliteration wiedergegeben. Die Übersetzung bemüht sich, möglichst originalgetreu den Sinn des mandäischen Textes wiederzugeben. Der anschließende Kommentar möchte - neben der Erörterung grammatikalischer Probleme - einen Beitrag zur Beschreibung und Auslegung der behandelten Zeremonien leisten. Eine Konkordanz der zitierten Gebete und eine Wortliste mit vielen lexikalisch noch nicht erschlossenen mandäischen Formen runden diese Arbeit ab.