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Der, der wir sein möchten, ist schon vergeben

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„Meine rumänische Heimatlosigkeit war etwas ganz anderes als das, was meine deutsche Heimatlosigkeit ist. [.] Andersartiges habe ich nie als befremdend empfunden, sondern immer schon als Bewußtseinserweiterung. Das war in Rumänien so, das ist hier genauso.“ (Franz Hodjak aus dem Essay „Heimatlosigkeiten“) Der Autor über seine k.& k. Abstammung: „Geboren in Hermannstadt, bin ich ein hundertprozentiger Pussi-Pussi-Hermannstädter. Von Haus aus bin ich ein Gemisch von Schwachse (Schwabe, Sachse) und Slowiener (Slowake, Wiener). Und vom Gefühl her bin ich ein rumäniendeutscher Türke.“ Ausgewählte Aphorismen: „Nicht einmal das, was fehlt, gehört ganz uns.“ „Gefühle terrorisieren den Verstand, der sie unterdrückt.“ „Lebte Gott in mir, müßte ich zu mir beten.“ „Freiheit ist, wenn man sich von all dem befreit, was man für Freiheit hält.“ „Trag du dein Kreuz. Ich trage dich.“

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Der, der wir sein möchten, ist schon vergeben, Franz Hodjak

Taal
Jaar van publicatie
2013
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Titel
Der, der wir sein möchten, ist schon vergeben
Taal
Duits
Uitgever
Litblockin
Jaar van publicatie
2013
Aantal pagina's
200
ISBN10
3923915055
ISBN13
9783923915057
Reeks
Aantekening
„Meine rumänische Heimatlosigkeit war etwas ganz anderes als das, was meine deutsche Heimatlosigkeit ist. [.] Andersartiges habe ich nie als befremdend empfunden, sondern immer schon als Bewußtseinserweiterung. Das war in Rumänien so, das ist hier genauso.“ (Franz Hodjak aus dem Essay „Heimatlosigkeiten“) Der Autor über seine k.& k. Abstammung: „Geboren in Hermannstadt, bin ich ein hundertprozentiger Pussi-Pussi-Hermannstädter. Von Haus aus bin ich ein Gemisch von Schwachse (Schwabe, Sachse) und Slowiener (Slowake, Wiener). Und vom Gefühl her bin ich ein rumäniendeutscher Türke.“ Ausgewählte Aphorismen: „Nicht einmal das, was fehlt, gehört ganz uns.“ „Gefühle terrorisieren den Verstand, der sie unterdrückt.“ „Lebte Gott in mir, müßte ich zu mir beten.“ „Freiheit ist, wenn man sich von all dem befreit, was man für Freiheit hält.“ „Trag du dein Kreuz. Ich trage dich.“