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Mutmacher

Was uns endlich wieder nach vorne schauen lässt

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»Den Mutigen gehört die Welt« – ein altes Sprichwort, das die Frage aufwirft: Wie steht es um den Mut in unserer heutigen Gesellschaft? Der ehemalige Spitzenpolitiker Peter Tauber beleuchtet die Bedeutung von Mut und das Bekenntnis zu einer Gemeinschaft, in der Miteinander über Ellenbogenmentalität triumphiert. In Zeiten von Krisen und negativen Nachrichten möchte er Leser ermutigen. Tauber beobachtet, dass Wut in den Medien oft präsenter ist als Mut, obwohl Wut selten positive Ergebnisse bringt. Mut hingegen wird belohnt und ist ein zentrales Thema in der Bibel. Trotz der medialen Unterrepräsentation gibt es in Deutschland viele Menschen, die aktiv werden, um die Welt zu verbessern. Tauber teilt inspirierende Geschichten von Mutmachern, die er persönlich kennt: Seine Schwester Steffi, die an Multipler Sklerose leidet, Danny Beuerbach, der Kinder fürs Lesen begeistert, Mechthild Heil, die im flutgeplagten Ahrtal hilft, und Christoph Lübcke, der nach dem Mord an seinem Vater gegen Rechtsextremismus kämpft. Tauber plädiert für eine Gesellschaft, in der Rücksichtnahme und Zusammenhalt wichtiger sind als Egoismus. Er fordert dazu auf, den Mutigen mehr Gehör zu schenken, um positive Veränderungen zu ermöglichen.

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Mutmacher, Peter Tauber

Taal
Jaar van publicatie
2023
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(Hardcover),
Staat van het boek
Zeer goed
Prijs
€ 3,59

Betaalmethoden

3,0
Oké
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Titel
Mutmacher
Ondertitel
Was uns endlich wieder nach vorne schauen lässt
Taal
Duits
Uitgever
bene!
Jaar van publicatie
2023
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
192
ISBN10
3963402369
ISBN13
9783963402364
Reeks
Beoordeling
3 van 5
Aantekening
»Den Mutigen gehört die Welt« – ein altes Sprichwort, das die Frage aufwirft: Wie steht es um den Mut in unserer heutigen Gesellschaft? Der ehemalige Spitzenpolitiker Peter Tauber beleuchtet die Bedeutung von Mut und das Bekenntnis zu einer Gemeinschaft, in der Miteinander über Ellenbogenmentalität triumphiert. In Zeiten von Krisen und negativen Nachrichten möchte er Leser ermutigen. Tauber beobachtet, dass Wut in den Medien oft präsenter ist als Mut, obwohl Wut selten positive Ergebnisse bringt. Mut hingegen wird belohnt und ist ein zentrales Thema in der Bibel. Trotz der medialen Unterrepräsentation gibt es in Deutschland viele Menschen, die aktiv werden, um die Welt zu verbessern. Tauber teilt inspirierende Geschichten von Mutmachern, die er persönlich kennt: Seine Schwester Steffi, die an Multipler Sklerose leidet, Danny Beuerbach, der Kinder fürs Lesen begeistert, Mechthild Heil, die im flutgeplagten Ahrtal hilft, und Christoph Lübcke, der nach dem Mord an seinem Vater gegen Rechtsextremismus kämpft. Tauber plädiert für eine Gesellschaft, in der Rücksichtnahme und Zusammenhalt wichtiger sind als Egoismus. Er fordert dazu auf, den Mutigen mehr Gehör zu schenken, um positive Veränderungen zu ermöglichen.