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Die letzten Tage mit Adolf Hitler

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Die authentischen Aufzeichnungen von Erich Kempka sind ein interessantes zeitgeschichtliches Dokument, das den subjektiven Blick eines Mannes beschreibt, der seit den frühen 30er Jahren eng und persönlich mit Adolf Hitler verbunden war. Kempka, Hitlers persönlicher Chauffeur, schildert die Jahre, die er mit Hitler von 1932 bis zu dessen Tod verbrachte. Ein großer Teil ist den letzten Tagen Hitlers im Bunker gewidmet sowie der anschließenden Einäscherung seiner und Eva Brauns Überreste, an der Kempka beteiligt war. Dieses Dokument kann mit den Aufzeichnungen von Hitlers Sekretärin Traudl Junge verglichen werden, die teilweise ihren Blick ergänzt. Kempka lebte an Hitlers Seite und verehrte ihn, ähnlich wie T. Junge und viele andere Mitarbeiter Hitlers, als Persönlichkeit, ohne von den meisten nationalsozialistischen Gräueltaten zu wissen. Er beschränkt sich ausschließlich auf unmittelbare persönliche Erlebnisse mit Hitler und erwähnt keinen politischen oder gesellschaftlichen Kontext, noch reflektiert er über Ideologie und Krieg. Er erzählt einfach von dem, was er erlebt hat.

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Die letzten Tage mit Adolf Hitler, Erich Kempka

Taal
Jaar van publicatie
1976
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(Hardcover)
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3,9
Zeer goed
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Titel
Die letzten Tage mit Adolf Hitler
Taal
Duits
Uitgever
Schütz
Jaar van publicatie
1976
Formaat
Hardcover
Aantal pagina's
324
ISBN10
3877250807
ISBN13
9783877250808
Reeks
Eerste editie
1951
Oorspronkelijke titel
Die letzten Tage mit Adolf Hitler
Beoordeling
3,85 van 5
Aantekening
Die authentischen Aufzeichnungen von Erich Kempka sind ein interessantes zeitgeschichtliches Dokument, das den subjektiven Blick eines Mannes beschreibt, der seit den frühen 30er Jahren eng und persönlich mit Adolf Hitler verbunden war. Kempka, Hitlers persönlicher Chauffeur, schildert die Jahre, die er mit Hitler von 1932 bis zu dessen Tod verbrachte. Ein großer Teil ist den letzten Tagen Hitlers im Bunker gewidmet sowie der anschließenden Einäscherung seiner und Eva Brauns Überreste, an der Kempka beteiligt war. Dieses Dokument kann mit den Aufzeichnungen von Hitlers Sekretärin Traudl Junge verglichen werden, die teilweise ihren Blick ergänzt. Kempka lebte an Hitlers Seite und verehrte ihn, ähnlich wie T. Junge und viele andere Mitarbeiter Hitlers, als Persönlichkeit, ohne von den meisten nationalsozialistischen Gräueltaten zu wissen. Er beschränkt sich ausschließlich auf unmittelbare persönliche Erlebnisse mit Hitler und erwähnt keinen politischen oder gesellschaftlichen Kontext, noch reflektiert er über Ideologie und Krieg. Er erzählt einfach von dem, was er erlebt hat.