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Komm, wir werfen ein Schlagzeug in den Schnee

Die Pop-Tagebücher

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Der Musikkritiker Eric Pfeil sucht die Glückseligkeit in der Popmusik und findet sowohl Freude als auch Verzweiflung. An seinem 38. Geburtstag beschließt er, die Band für Afrika wieder zusammenzubringen und beginnt ein popkulturelles Tagebuch, in dem er erforscht, wie man seine Liebe zur Popmusik im Angesicht der 40 lebendig halten kann. Musik ist für ihn das beste Mittel gegen Musikverdrossenheit. Seine Rettung kommt von legendären Künstlern wie Kevin Ayers und Bob Dylan sowie von schillernden Persönlichkeiten wie Tom Jones und Devendra Banhart. Auch neue Talente wie Vampire Weekend und Bon Iver spielen eine Rolle in seiner musikalischen Reise. Eric Pfeil hat vielleicht den schlechtestbezahlten Traumberuf der Welt und kämpft manchmal gegen die Trägheit, doch solange er die Magie eines Konzertanfangs erleben darf und es kreative Köpfe gibt, die ein Schlagzeug in den Schnee werfen, wird er seine alternativen Karrierepläne auf Eis legen. Dieses Buch ist ein lustvolles, verrücktes und kluges Plädoyer für das lebenswichtige Element der Musik, verfasst von einem der aufregendsten Musikjournalisten im deutschen Sprachraum.

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Komm, wir werfen ein Schlagzeug in den Schnee, Eric Pfeil

Taal
Jaar van publicatie
2010
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(Paperback)
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Titel
Komm, wir werfen ein Schlagzeug in den Schnee
Ondertitel
Die Pop-Tagebücher
Taal
Duits
Auteurs
Eric Pfeil
Jaar van publicatie
2010
Formaat
Paperback
ISBN10
3462042181
ISBN13
9783462042184
Reeks
Beoordeling
4 van 5
Aantekening
Der Musikkritiker Eric Pfeil sucht die Glückseligkeit in der Popmusik und findet sowohl Freude als auch Verzweiflung. An seinem 38. Geburtstag beschließt er, die Band für Afrika wieder zusammenzubringen und beginnt ein popkulturelles Tagebuch, in dem er erforscht, wie man seine Liebe zur Popmusik im Angesicht der 40 lebendig halten kann. Musik ist für ihn das beste Mittel gegen Musikverdrossenheit. Seine Rettung kommt von legendären Künstlern wie Kevin Ayers und Bob Dylan sowie von schillernden Persönlichkeiten wie Tom Jones und Devendra Banhart. Auch neue Talente wie Vampire Weekend und Bon Iver spielen eine Rolle in seiner musikalischen Reise. Eric Pfeil hat vielleicht den schlechtestbezahlten Traumberuf der Welt und kämpft manchmal gegen die Trägheit, doch solange er die Magie eines Konzertanfangs erleben darf und es kreative Köpfe gibt, die ein Schlagzeug in den Schnee werfen, wird er seine alternativen Karrierepläne auf Eis legen. Dieses Buch ist ein lustvolles, verrücktes und kluges Plädoyer für das lebenswichtige Element der Musik, verfasst von einem der aufregendsten Musikjournalisten im deutschen Sprachraum.